#CLC0711: Lernen in der Zukunft – meinen persönlichen Lernweg gestalten

Der Workshop der #CLC0711 demonstrierte, dass LEGO® SERIOUS PLAY® weit über ein bloßes Spiel hinausgeht. Es handelt sich um eine strukturierte, agile Moderationsmethode, die individuelles, soziales sowie erfahrungsbasiertes Lernen effektiv verknüpft. Sie eignet sich in besonderem Maße für Transformationsprozesse, Strategieentwicklungen und das kollektive Bewältigen von Unsicherheiten in Organisationen. Weiterlesen …

Nicht das Tool bedienen, sondern das Tandem lenken: Warum Denken die wichtigste KI-Kompetenz beim neuen Schreiben ist

Echte KI-Kompetenz beginnt nicht beim Tool, sondern bei der Problembeschreibungskompetenz. Wer KI im Corporate Learning sinnvoll nutzen will, muss Aufgaben präzise durchdringen und Kontexte klären, bevor der erste Prompt getippt wird. Generative KI verändert die Wissensarbeit radikal – doch sie bleibt ein Werkzeug ohne eigenen Kompass. Die menschliche Rolle verschiebt sich deshalb weg vom reinen Schreiben und hin zur strategischen Klärung, Bewertung und Verantwortung. Weiterlesen …

KI als Gesprächspartner – Wie dialogbasierte Systeme neue Lernräume eröffnen

Use Cases zeigen, dass KI-Agenten vor allem dort interessant werden, wo wiederkehrende Gesprächs-, Orientierungs- und Reflexionsbedarfe entstehen. Sie sind keine universellen Werkzeuge, sondern spezialisierte Agenten, die jeweils auf einen klar definierten Anwendungskontext zugeschnitten sind. Weiterlesen …

Was machst du eigentlich mit KI? Die #clc0711 spricht über ihre KI-Gehversuche

Am 23. April traf sich die Regional-Community #clc0711 im Agility Lab der Universität Stuttgart, um den pragmatischen Nutzen von KI im Berufsalltag zu ergründen. Welche Use Cases gibt es schon? Was wurde ausprobiert? Was hat funktioniert — und wo stehen wir noch ganz am Anfang? Weiterlesen …

Schulterblick als Mikroformat für kollegiales Lernen

Der „Schulterblick“ ist ein niedrigschwelliges Mikroformat für kollegiales Lernen am Arbeitsplatz. Statt abstrakter Theorie steht das konkrete Zeigen praktischer Handgriffe oder digitaler Hacks im Fokus. Das Format basiert auf Freiwilligkeit, Hierarchiefreiheit und psychologischer Sicherheit. So wird informelles Erfahrungswissen direkt im Arbeitsfluss sichtbar und nutzbar gemacht. Weiterlesen …

Bauchgefühl oder Bauplan? Wie wir Lernarchitektur in komplexen Zeiten wirksam gestalten

L&D-Teams scheitern oft an einer „Format-Gläubigkeit“, bei der die Wahl des Formats (z.B. Vortrag, E-Learning, Microlearning, Peer-Learning, kollegiale Fallberatung, Fallarbeit, Simulationen) vor der eigentlichen Bedarfsanalyse getroffen wird. Wirksame Lernarchitekturen entstehen erst dann, wenn L&D-Teams die logische Passung zwischen dem Lernbedarf und dem Lernangebot präzise justieren. Statt sich von Trends oder organisatorischen Zwängen leiten zu lassen, müssen Lernangebote als gezielte Architekturen begriffen werden, die den Transfer in den Arbeitsalltag durch bewusste Entscheidungen sicherstellen. Weiterlesen …

Expert Debriefing: Wie Unternehmen Erfahrungswissen in einen Wettbewerbsvorteil verwandeln

Der stille Exodus: Geht mit den Top-Expert:innen wichtiges Wissen verloren? Erfahrungswissen ist die flüchtigste und zugleich wertvollste Ressource einer Organisation. Doch angesichts des demografischen Wandels und steigender Fluktuation riskieren Organisationen, dass das Verständnis für Zusammenhänge und Ausnahmesituationen unbemerkt verloren geht. Die professionelle Antwort: Mit dem Expert Debriefing steht eine systemische und moderierte Methode zur Verfügung, um genau diese kritische Expertise zu sichern und in einen strategischen Vorteil zu verwandeln. Weiterlesen …

KI, Vertrauen und Verantwortung – was wir vom Händewaschen lernen können

Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen, entbindet uns aber nicht von der Verantwortung, kritisch zu denken, Dinge zu prüfen und Konsequenzen zu reflektieren. Reale KI-Vorfälle verdeutlichen, dass das Risiko nicht in der Technologie selbst liegt, sondern in unserem Umgang damit. Denn KI kann menschliche Emotionen imitieren, ohne Verantwortung zu übernehmen. Dr. Markus Fath stellt mit der statistischen Hypothesentestung, der Critical-Thinking-Matrix und dem „WLAN-Denken” praktische Werkzeuge vor, um Urteile zu strukturieren, Ängste zu entdramatisieren und die Verantwortung für die Gestaltung der KI-Zukunft bewusst und aktiv wahrzunehmen. Weiterlesen …

Vom Hype zum Handeln – Mit KI-Scouts Potenziale von KI nutzen

KI-Scouts sind interne Mitarbeitende, die als Brückenbauer die erfolgreiche Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen sicherstellen sollen. Angesichts des derzeitigen Hypes um KI scheitern viele Projekte nicht an der Technik, sondern an mangelnder Akzeptanz und fehlender Einbindung der Belegschaft. KI-Scouts helfen, diese Lücke zu schließen: Sie identifizieren Potenziale direkt in den Fachbereichen, übersetzen zwischen Business und Technik, bewerten Business Cases und fördern die Akzeptanz als glaubwürdige interne Ansprechpartner:innen. Dadurch verkürzen sie den Weg von der Idee zur Umsetzung, stärken die interne Kompetenz und reduzieren die Abhängigkeit von teuren externen Beratern. Weiterlesen …

Lernen neu denken: Der Weg zur erfolgreichen Lernreise

Eine Lernreise ist ein bewusst gestaltetes Lernformat, das auf den Prinzipien Selbststeuerung, Eigenverantwortung und Freiwilligkeit basiert. Herwig Kummer präsentierte im CLC Lunch&Learn das Format Lernreise als anpassbares „Kochrezept“, das eine klare Struktur und Rollenverteilung vorsieht, aber gleichzeitig flexibel genug ist, um sich den individuellen Bedürfnissen anzupassen. Die Diskussion unterstrich, dass der Erfolg einer Lernreise maßgeblich von der Gruppendynamik und einem überzeugenden Start, dem Kick-off, abhängt. Weiterlesen …