Corporate Learning Camp #CLC20 Hybrid im Rückblick

Eigentlich sollte dieses Corporate Learning Camp in einem Coworking Space in Zürich stattfinden, von der regionalen Corporate Learning Community Schweiz organisiert, als erstes Schweizer Corporate Learning Camp! Corona ließ eine Großveranstaltung nicht zu, aber kleinere Gruppen könnten sich ja treffen. Damit war die Idee eines CLC20 Hybrid-Camps geboren: Im Kern ein Online-Camp mit physischen Treffen an vielen Orten. Das hat nun am 24. / 25. September 2020 mit 390 angemeldeten Teilgebenden und 77 Sessions stattgefunden.

Hybride Lernräume gestalten: Das Hybrid-Camp

Das Einladen von Gästen sahen viele Organisationen in Corona-Zeiten nicht so gern. Insgesamt 7 Raumangebote – von Berlin bis Zürich – haben wir für die zwei Tage trotzdem erhalten. Nur war dort auch der Zulauf klein: 32 Personen suchten die physische Nähe, von insgesamt 390 angemeldeten Teilgebenden. Mehr als 90 % haben sich für die Online-Teilnahme entschieden. Und das, obwohl die meisten eigentlich genug haben, von den vielen Online-Meetings.

Das gemeinsame physische Erleben beschränkte sich dort auf die Pausen. Während der Sessions waren auch die in den Remote-Räumen, einzeln mit Headset in unterschiedlichen Sessions unterwegs. Insgesamt war das ein erster Versuch, Erfahrungen mit hybriden Lern-Veranstaltungen zu sammeln. Weitere Experimente damit müssen folgen.

Sessionplanung vorab zum Selbsteintragen

4 Wochen vor dem Camp gab es ein frei zugängliches GoogleDoc, mit dem leeren Sessionplan. Jeder konnte dort seine Sessions eintragen. Die große Masse der Sessions wurde aber erst in der letzten Tagen vor dem Camp dort sichtbar.

Vorstellrunde vorab auf Telegram

Ein kurzes Handy-Video auf unserem Telegram-Kanal mit den üblichen 3 Hashtags gepostet, hat die Vorstellrunde für 390 Teilgebende am ersten Morgen ersetzt, auch wenn nicht alle sich dort vorgestellt haben.

Schwieriger Start mit ZOOM

Für die Zahl von Teilgebenden hatten wir ZOOM mit der “Large Meeting Option für 500 Tln” eingerichtet. Die Teilnehmerzahlen der Eröffnungsrunde blieben aber plötzlich bei 100 konstant. Sehr schnell hat Simon Dückert einen Youtube-Live-Stream eingerichtet, und den Link auf allen Kanälen verteilt. Die Community hat dann all die aufgerufen auf YouTube umzusteigen, die heute keine Session anbieten, damit die anderen Platz für den Session-Pitch haben. Eine wunderbare Schnell-Reaktion der Community!

Wir vermuteten einen falschen Link, und generierten für den nächsten Tag einen neuen. Wieder das gleiche Problem. Das macht unsicher. ZOOM hat uns bis heute noch keine Antwort auf unsere Frage gegeben.

Ein Outdoor-Session-Track

Bewegung fördert das Lernen und unter Pandemie-Bedingungen ist man daußen ohnehin am sichersten aufgehoben: Deshalb der Versuch, hier einen Session-Track anzubieten, in dem nur geredet wird, ohne Folien. Draußen kann man dann mit Headset und Handy folgen, oder sogar die eigene Session gestalten. Und wer drinnen folgen will, konnte das natürlich auch tun. In zwei Sessions gab es dann auch ein echtes Outdoor-Erleben. Bei den anderen wissen wir nicht, wieviele davon draußen Gebrauch gemacht haben. Den Versuch starten wir auch wieder beim nächsten Corporate Learning Camp CLC20 DA.

Zwei 3D-Session Tracks

Gemeinsam lernen und sich vom eigenen Avatar vertreten lassen, das ist Lernen im 3 D-Raum. Wann das sinnvoll oder vielleicht auch hinderlich ist, müssen wir persönlich ausprobieren. Ersten eigenen Erfahrungen dienten die zwei Session-Tracks mit TriCAT Spaces, die uns TriCAT zur Verfügung stellte. Insbesondere die Sessiongebenden brauchten dafür eine vorgeschaltete Erklär-Session, die sich aber gelohnt hat.

Informelle Pausen-Gespräche

Zwischen den Sessions waren diesmal die Pausen 30 Minuten lang. Damit gab es genügend Gelegenheit zum Entspannen und für informelle Gespräche. Unsere Plattform furs Plaudern hatten wir als Yotribe angekündigt. Pünktlich zum Camp hat die die Oberfläche und den Namen gewechselt: Wonder heißt sie jetzt.

Wider Erwarten tummelten sich immer nur wenige in der Pausenzone. Vielleicht will man ja doch mal weg vom Bildschirm, sich die Beine vertreten an einem so intensiven BarCamp-Tag.

Abendevent

Der sollte auch auf Yotríbe/Wonder stattfinden. Ähnliches Ergebnis: Überschaubare Kleingruppen unterhielten sich dort. Und das angekündigte Programm kam dann nicht zu Stande. Aber manchmal entwickeln sich in kleiner Runde ja große Projekte. Nach dem Abend plant Simon Dückert fürs nächste Camp “Minetest” zum Lernen auszuprobieren.

Organisation des CLC20 Hybrid

Erstmals organisierte eine regionale Corporate Learning Community ein Corporate Learning Camp. Diesmal hauptsächlich die CLC Schweiz:

Daniel Stoller-Schai, Dieter Kaufhold, Dorothee Braun, Max Gissler, Eliana Hohl, Elvira Pfann, Martin Geisenhainer, Michael Comba, Nadia Eggmann, Yves Müller, (Simon Dückert), (Karlheinz Pape).

Einen großen Dank an das OrgaTeam, dass dieses Camp neben ihren beruflichen Aufgaben so gut vorbereitet hat!

Veranstaltungsorte

Online – und an 7 Standorten:

  • Tübingen (9 Teilgebende)
  • Dresden (7 Teilgebende)
  • Nürnberg (4 Teilgebende)
  • Berlin (4 Teilgebende)
  • Bern (1 Teilgebende)
  • Zürich (6 Teilgebende)
  • Adelboden (1 Teilgebender)

(Zahlen zum Teil geschätzt)

Wegen Corona war die Beteiligung an den angebotenen physischen Treffpunkten mit etwa 32 Teilgebenden relativ gering. Auch die Anzahl der von Raum-Sponsoren zur Verfügung gestellten Räume lag unter unseren ersten Erwartungen.

Das alles hat das OrgaTeam allen Teilgebenden vorher zugesandt.

Teilgebende beim CLC20 Hybrid

Teilnahmen:

  • Insgesamt 390 angemeldete Teilgeber hatten wir beim CLC20 Hybrid.
    Das sind mehr als beim letzten Präsenz-Camp, dem CLC19KO (327).
  • Anzahl der tatsächlichen Teilnahmen:
    Nicht bekannt.
    Grund: Die Eröffnung über ZOOM wurde von ZOOM – trotz gebuchter Large-Meeting Option für 500 Teilnehmer – auf 100 begrenzt. Viele konnten morgens nicht mehr dabei sein, und tagsüber zählen wir die Session-Teilnehmer nicht.

Teilgeber-Zusammensetzung (aus Ticket-Liste):

Räumliche Verteilung der 390 Teilgebenden:

  • 1 x Spanien
  • 1 x Luxemburg
  • 2 x Liechtenstein
  • 6 x Österreich
  • 47 x Schweiz
  • 330 x Deutschland
  • 3 x ohne Angabe

162 angemeldete Teilgebende (42%) kamen aus 121 Unternehmen oder Organisationen (z.T. mehrere Mitarbeiter)

79 angemeldete Teilgebende (20%) kamen von Hochschulen, Schulen, Verbänden oder waren Freelancer

149 angemeldete Teilgebende ( 38%) waren Sponsoren / Anbieter oder Berater

Im Vergleich zu früheren CLCamps waren diesmal auffällig viele Hochschulen dabei (20 Vertreter), von „Hasso Plattner Institut“ bis „Hochschule Zwickau“. Auch Verbände und Kommunen waren diesmal vertreten, von „Stadt Norderstedt“ bis zum „Bayerischen Volkshochschulverband“.

Technik furs Online-Camp

  • Für Eröffnung und Abschluss hatten wir ZOOM mit der Large Meeting Option für 500 Teilnehmer eingerichtet.
    Leider wurde uns das „Large Meeting“ trotz rechtzeitiger Buchung nicht ausgeliefert, was wir erst beim Erreichen der 100er Grenze bemerken konnten.
  • Um Erfahrungen mit 3D-Umgebungen zu vermitteln, haben wir in 2 Session Tracks TriCAT Spaces eingerichtet, und dafür zwei TechSupport-Sessions vor dem Camp durchgeführt.
  • Alle anderen Sessions wurden wieder mit Meeting-Systemen von den Sessiongebenden ausgestattet, die ihren Zugangslink im Sessionplan bereitgestellt haben. Bevor wir die Links (nach dem Camp) aus Sicherheitsgründen gelöscht haben, gab es folgende Verteilung der von den Sessiongebenden bereitgestellen Systeme:
    • 49% ZOOM
    • 34% MS Team
    • 8% BlueJeans
    • 5% Webex
    • 3% StudioLink
    • 1% Jitsi
  • Für Pausengespräche haben wir einen 3D-Raum freigehalten und einen Yotribe / Wonder-Raum
  • Für den Abendevent haben wir Yotribe/Wonder vorgesehen

Überblick zu den Sessions

39 Sessions am Donnerstag

  • Welche hybride Formen von Lernräumen gefallen euch am besten?
  • Wieviel Präsenzunterricht ist in einem Blended Learning Lehrgang sinnvoll?
  • Business Model Development für E-Learning-Anbieter*innen
  • Sicht- und Tiefenstruktur des Corporate Learning,
  • Digitale Führungskräfteentwicklung,
  • Lernbeschleunigung durch Lernbegleitung bei DATEV,
  • Virtuelle Lernräume mit 360 Grad Blick
  • Twitter als Lern-Booster,
  • lernOS für Newbies – was ist lernOS und wenn ja, wie viele?
  • Hybride Formen von Lernräumen – Vertiefung / Erweiterung von ge01
  • Hybride Formen von Lernräumen – Vertiefung / Erweiterung von ge01 (zwei Sessions)
  • Chancen und Herausforderungen von Fortbildungen auf Twitter
  • Facilitator’s Manifesto – Was ist die Essenz, um als Facilitator günstige Lernräume zu schaffen?
  • Let’s Retro together: digitale Workshop-Methoden im Realitäts- Check
  • Artificial Intelligence und Learning Professionals: Freunde oder Feinde?
  • Good Practices individuelle und teambasierte Lernmethoden
  • Erfahrungen während der Erarbeitung des lernOS Leitfadens “Achtsamkeit 4.2”
  • Online Barcamps für Einsteiger
  • Sessiongeber in 1 Minute – Heute fit für Samstag 24.09.” im Conceptboard
  • Relevantes Knowhow für relevante Jobs Wie unterstützen wir unsere “systemrelevanten” Kollegen?
  • Vertrauen schaffen im digitalen Raum
  • Microsoft Teams/M 365 als Learning Plattform nutzen
  • Live-Podcast Firmenfunk zu lernOS
  • Lernräume statt Lerninhalte gestalten
  • Agiles Trainingsprojekt online gestalten
  • Neue Co-Creation Ansätze im L&D
  • Offboarding während der Pandemie – Verabschiedung von Mitarbeitern neu denken
  • Narrative Entwickeln für Unternehmen und Organisationen
  • Wie nutze ich LinkedIn als LernExperte?
    Profil, Austausch, Netzwerk gestalten + Lernen
  • Digital Adoption & Lernsettings;
  • lernOS für Organisationen – Wie können wir das mit bestehenden Aktivitäten verzahnen?
  • Können wir, was unsere Avatare gelernt haben? – Erfahrungsaustausch zu Trainings in 3D-Tools
  • Freiraum für Neugierde – ThirdSpaces als Lernräume
  • Pricing von Online-Fortbildungen
  • Agiles Lernen – Beyond the hype
  • Selbstreflexion anregen – wie können wir das attraktiv tun? Lasst uns tolle Ideen spinnen
  • Online-Teilnehmer:innen aktivieren
  • Virtuelle Lernräume, ohne die Realität zu sehen
  • lernOS für Organisationen – Strategischer Einstieg statt Heilsversprechen!

38 Sessions am Freitag

  • TriCAT für TriCAT
  • Anwendungsfall-bezogenes Corporate Learning
  • Neue Co-Creation Ansätze im L&D
  • Virtual Classroom mit Breakoutgruppen in MS Teams und OneNote. Austausch über meine Pilotierungserfahrungen
  • Virtuelle Lernräume, die mehr als die Realität sehen
  • müssen-können-wollen-dürfen – Ein(e) Spiel/Simulation mit den Teilgebern
  • Von 0 auf lernOS – die Produktionsumgebung für lernOS Leitfäden verstehen
  • Online oder Präsenz?
  • Organisationsinterne Barcamps (Online)
  • Digital Gamification & Learnings
  • Künstliche Intelligenz beim Lernen
  • Berufliche Weiterbildung: Quo vadis?
  • “Sie wissen mehr, als Sie denken”: Mit Eigenland® das Potenzial der eigenen Firma entdecken.
  • #WOL Schweiz – WOL im Business Kontext
  • Ein Lerntag – das Lernformat um von- und miteinander zu Lernen,
  • lernOS Learning Path for Digital Trainers (ENGLISH)
  • Informationskompetenz und Fake News
  • Innovation durch Enabling und Co-Creation
  • Interaktive Session zum Change- und Transformation Management (Upskilling 2019-2020)
  • Implementing Innovation and Entrepreneurship programs in a big corporate?
  • Live-Online Lernkonzepte für operative Führungskräfte, Erfahrungsbericht
  • Mobile Session Walk – für alle die dies einmal ausprobieren möchten – Lernscouts im Unternehmen
  • EdTech Start-up-Festival
  • lernOS Flow – der Workflow für selbstgesteuertes und produktives Arbeiten
  • Welche Potentiale hat das explorative Lernen in 3D
  • New Work needs Inner Work – Trainingshandbuch für Inner Work
  • Agile Lernformate – Follow-Up &Co-Thinking
  • Lizenzmanagement von Lernplattformen in Corporates – Austausch
  • Selbstorganisiertes Lernen im Unternehmen fördern,
  • Let’s Retro – Follow up zur Session “Digitale Workshop-Methoden” von Donnerstag 12:00
  • Digitales Onboarding bei DATEV – Konzept & Erfahrungen zum virtuellen Onboarding Guide
  • Kickoff zur ersten Learning Circle Experience im Quartal 4/2020
  • Welche hybriden Formen von Lernräumen gefallen euch am besten? (2. Runde/Review erste Runde)
  • Selbstreflexion – wie begeistern wir unsere Mitarbeitenden mitzumachen
  • Business Model Development für E-Learning-Anbieter*innen
  • Follow up zur digitalen FK-Entwickung Austausch konkreter Erfahrungen – was funktioniert
  • Sammlung von Erfahrungswerten zu Lern- Repositories und Personal Knowledge Management
  • Intro in den lernOS Leitfaden “Achtsamkeit 4.2”

Session-Plan und Session-Dokumentation

  • Der elektronische Sessionplan war im gleichen Google Doc, wie auch die gesamte Dokumentation: Link zum Sessionplan mit Links zu den Dokumentations-Kapiteln.
  • Die Dokumentation liegt bei einem BarCamp ausschließlich in der Hand der Teilgebenden. Auch das erfolgt vollständig selbstorganisiert. Das gemeinsame Schreiben in nur einem Dokument für über 300 Teilgebende hat (mit zeitweisen Überlastungen) doch gut funktioniert.
  • Von den 77 Sessions wurden insgesamt 58 (76%) in dem Google Doc dokumentiert (Stand 04.10.2020).

Virtuelle Pausengespräche

  • Ein ganz wesentlicher Teil von physischen Veranstaltungen sind die informellen Pausengespräche. Da findet ganz viel Erfahrungsaustausch und Netzwerkbildung statt. Beides trägt zum selbstgesteuerten Lernen bei.
  • Bei vielen Online-Veranstaltungen fällt das weg. Wir wollten das unbedingt auch virtuell ermöglichen. Dafür haben wir YOTRIBE eingesetzt, das gerade in diesen Tagen den Namen und die Funktion geändert hat: Jetzt WONDER.
  • Entgegen unseren Erwartungen war in den Pausen gar nicht viel Betrieb auf Wonder. Etwa maximal 40 Personen tauschten sich dort untereinander in Kleingruppen aus.
  • Offenbar nutzten die meisten die Pausen dann doch lieber, um mal aufzustehen, sich einen Kaffee zu holen, …
Eingefügtes Bild zur Positionierung bei Pausengesprächen in Yotribe

Sponsoren-Plätze

  • Die Sponsoren haben wir auf typische Schweizer Landschaften mit ihren Logos in Yotribe/Wonder platziert. Dort sollte die Gelegenheit zum Gespräch entstehen.
  • Wieviele Gespräche dort zu Stande gekommen sind, ist uns nicht bekannt.

Fazit

Innensicht:

Die Corporate Learning Community steuert sich immer mehr selbst, das macht das große Engagement der regionalen CLC Schweiz fürs CLC20 Hybrid deutlich. Und das dabei ein wenig “Swissness” spürbar war, macht es nur spannender.

Netzwerke als Lernräume brauchen einen Rahmen. Hier war das all das, was das OrgaTeam gestaltet hat. Dieses “Lern-Rahmen gestalten” ist die nächste große Aufgabe von uns Learning Professionals. Aber auch das können die Lernenden irgendwann selbst in die Hand nehmen, wie das hier von der CLC Schweiz schon eindrucksvoll vorgemacht wird.

Sicht auf die Teilgebenden:

Dieses Online-Camp wurde offenbar viel selektiver genutzt, als ein Präsenz-Camp. Teilgebende klinken sich ganz gezielt nur in die sie gerade interessierenden Sessions ein. Dazwischen lassen sich andere Aufgaben erledigen, ob privat oder beruflich. Das unterstützt die Idee von autonomen Lernenden. Und damit dreht sich Lern-Gestaltungs-Hoheit endgültig um: Nicht mehr wir Learning Professionals gestalten das Lernen, das tun hier die Lernenden selbst. Sie werden damit zu Entscheidern, was sie von wem aufnehmen, und wo sie sich einbringen wollen.

Homepage des CLC20 Hybrid: https://colearn.de/clc20hybrid/
Rückblick auf das CLC20 Digital im März 2020: https://colearn.de/clc20digital-im-rueckblick/