Ottobock am Donnerstag

Morning Coffee Time: A Conference Call in Real Life – Sei mit Kaffee oder Tee Teilnehmer. Erkennt ihr euch selbst wieder? ūüėČ

 

TECHNOLGIE ‚Äď wie sieht‚Äôs aus mit Wunsch, Wirklichkeit und Workarounds?

Welcome to Reality – deine Wirklichkeit

Nun schaut noch einmal auf euren Arbeitsplatz¬† – und √ľberlegt nicht nur das wie/wo/wann des Lernens, sondern pr√ľft zus√§tzlich auch die technischen Rahmenbedingen. Lernt ihr eher in Pr√§senzseminaren? Oder in Blended Learning Formaten? Mit oder ohne begleitender Technik? Oder in Online-Kursen? Wenn ihr von modernen Kommunikations- und Arbeitstools h√∂rt, zuckt ihr dann die Achseln, weil ihr wisst, dass der Zugang (von wem auch immer) eh gesperrt wurde, oder st√ľrzt ihr euch mit Feuereifer auf die neueste App, um vor allen anderen zu wissen, was daran gehypt wird und wie man sie nutzen k√∂nnte? Und nun denkt auch an die Mitarbeiter*innen… besteht eure Antwort bei einer Anfrage nach einem Seminar eher aus einer konkreten Empfehlung f√ľr ein Pr√§senzseminar, oder bekommen die Mitarbeiter*innen von euch einen Hinweis auf den bunten Strau√ü von Entwicklungsm√∂glichkeiten zu diesem Thema inkl. Online-Kursen, Webinaren und Ebooks?

Jane Hart Top 100 Workplace Learning Tools

Networker wie Jane Hart sind ständig auf der Suche nach neuen Online-Tools zum Thema Lernen Рhier könnt ihr sehen, wieviele weitere Möglichkeiten es noch neben Twitter & Co gibt. Doch welche Rahmenbedingungen braucht es, um diese zu nutzen?

 

Wunsch und Workarounds

Nun vergleicht die oben durchgef√ľhrte Bestandsaufnahme und die Liste der Tools einmal mit eurem privaten Leben. Wenn ihr in eurer Freizeit etwas lernen wollt ‚Äď wie handelt ihr dann? Wie stellt ihr sicher, dass ihr genau das, was ihr braucht exakt dann lernt, wenn ihr es auch braucht? Wie schafft ihr euch die Rahmenbedingungen dazu? Und welches Lernverhalten beobachtet ihr in eurem Umfeld bei anderen Menschen in der Freizeit?

Zieht heute ein letztes Mal los, um wichtige Erkenntnisse zum Thema Lernen in euren Unternehmen zu sammeln und beantwortet anhand dieser Erkenntnisse die nachfolgenden Fragen.

 

Unsere Fragen an die Community

  • Welche Technologie wird in deinem Unternehmen zum Lernen eingesetzt?
  • Welche Workarounds zum Thema Lernen beobachtest du im Unternehmen?
  • Welcher Unterschied besteht zwischen deinem Lernverhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz?
  • Was w√ľrdest du dir f√ľr das Lernen am Arbeitsplatz w√ľnschen?
  • Wenn du mit einem Zauberstab morgen fr√ľh genau eine Sache in Bezug auf Lernen in deinem Unternehmen √§ndern k√∂nntest, was w√ľrdest du √§ndern?
  • Was hei√üt das f√ľr die Zukunft von L&D?

Nehmt die Punkte einfach wieder digital (Technologie-Check) oder offline auf einem Blatt Papier mit auf euren Weg durch den Tag und schreibt uns im blog/per facebook/per Twitter zur√ľck, was ihr erlebt habt (als Antwort auf die Community Fragen). Wir sammeln ein letztes Mal alle Ergebnisse f√ľr die anonymisierte Zusammenfassung am Freitag.

Wie stets freuen wir uns auf eure Beiträge hier, auf Twitter und auf Facebook!

(Und schon mal ein Tipp f√ľr morgen: Sammelt eure Interviewergebnisse in der Exceltabelle und/oder habt alle gef√ľllten Interviewb√∂gen zur Hand. Legt euch alles f√ľr morgen bereit, wenn wir die Woche reflektieren und euch unsere Lernerpersonas vorstellen. Oder arbeitet schon mal versuchsweise selbst an den Personas…)

  • martinlindner

    Antworten zur Fragenliste:

    Welche Workarounds zum Thema Lernen beobachtest du im Unternehmen?

    Ausweichen auf ‘private’, von au√üen nicht einsehbare und auch selbst nicht weiter verwertbare, also unfruchtbare Kan√§le: pers√∂nliche E-Mails, Whatsapp, Telefonate.

    Welcher
    Unterschied besteht zwischen deinem Lernverhalten in der Freizeit und
    am Arbeitsplatz?
    Nur in der Freizeit denke ich konsequent von meinen eigenen Bed√ľrfnissen her. Es ist “mein Lernen”, es geh√∂rt nicht jemand anderem.

    Was w√ľrdest du dir f√ľr das Lernen am
    Arbeitsplatz w√ľnschen?
    Am besten eine Lernkultur und Lern-Infrastruktur, wie sie der Adidas Campus einzuf√ľhren versucht.
    20% Zeit pro Woche, die unter die √úberschrift “Lernen” gestellt werden: Das wird ja sehr oft konkrete Projekte betreffen, aber man geht anders an die Sachen heran.

    Wenn du mit einem
    Zauberstab morgen fr√ľh genau eine Sache in Bezug auf Lernen in deinem
    Unternehmen √§ndern k√∂nntest, was w√ľrdest du √§ndern?
    20% Lernzeit f√ľr alle ausrufen, auch innerhalb der Projektarbeit oder Routinearbeit: Dann betrifft das Lernen eben diese.

    Was hei√üt das f√ľr die Zukunft von L&D?: Mehr der
    Netzwerker & Broker f√ľr Lernimpulse, Moderator von kollaborativen
    Lernformen

  • jrobes

    Ich merke gerade, dass mir die verschiedenen Perspektiven, aus denen man auf die Fragen schauen kann (Learning Professional, Berater, Lernender, Kollege), immer wieder in die Quere kommen ūüėČ

    Abgesehen davon: Wenn Lernen noch allt√§glicher, selbstverst√§ndlicher, selbstorganisierter sein soll, dann betreffen Fragen nach Technologien, Zug√§ngen oder Workarounds auch das Arbeiten. Wir recherchieren, informieren uns, vernetzen uns, teilen Informationen, und das betrifft Arbeits- wie Lernprozesse. Bei den Fragen “schwingt” also immer noch mit, dass es f√ľr das Lernen “besondere” Technologien, Prozesse und Verabredungen braucht. Vielleicht braucht es das aber nicht … und die Lernkultur ist Teil unserer Arbeitskultur.

    W√ľnsche f√ľr das Lernen? Spontan, dass man etwas SOFORT und UNMITTELBAR beginnen kann, unabh√§ngig von Semestern, Kurszeiten und anderen Verf√ľgbarkeiten, und hier hat das Netz aus meiner Sicht viele T√ľren ge√∂ffnet. Das betrifft auch den Punkt, dass ich SCHNELL eine Antwort oder L√∂sung suche, also mehr Performance Support als Kompetenzentwicklung, und auch hier haben sich unsere Erwartungen zu Recht verschoben.

    • martinlindner

      Vielleicht kann man die Lernprozesse auch so kategorisieren:
      (1) selbstverst√§ndliches Performance-Lernen, je punktuell, das sich irgendwann zu “Fachkompetenz” verdichtet;
      (2) das Verfolgen eines bestimmten Lernpfads, aber ohne gezielte Steuerung und Disziplin: man “bleibt dran”, angeregt auch von der Umgebung, man verfolgt eine Frage oder ein Problem;
      (3) die L√ľcke, die das Lernen ausl√∂st und herausfordert, wird bewusst wahrgenommen. Punktuelles Performance-lernen reicht nicht. Das Lernen wird zu einem bewussten “Lernprojekt”, das man mehr oder weniger gezielt und effizient verfolgt.

  • Angela Stotz

    Ich versuche es wie Hartmut mal kurz:
    Technologie: Prim√§r e-learning und Webex. Webinare von globalen Anbietern, in denen die TN √ľber Chatfunktion auf Fragen des Trainers antworten konnten, gibt es seit Ende des letzten Jahres. Aktuell arbeitet man global an einem digital Curriculum (= Formate f√ľr mobile learning). Ende des Jahres soll es endlich skype for Business mit allen Funktionalit√§ten geben.
    Workarounds: naja, wenn die Excel-Trainings nicht zu finden sind, schaut mancher schnell in YouTube nach. Ist allerdings auf eine demografische Personengruppe begrenzt (höchstwahrscheinlich)
    Unterschied Lernverhalten Freizeit und Arbeitsplatz: aktuell bei mir keiner. The MOOC is always and everywhere.
    W√ľnsche f√ľr das Lernen am Arbeitsplatz: mehr Freiraum und Akzeptanz f√ľr Lernen sowie Neugier und Eigeninitiative aller (und auch Mut dazu)
    Zauberstab: Ein gro√üer Meilenstein w√§re es schon, √ľber die Silos hinweg zusammenzuarbeiten und Ideen fr√ľhzeitig zu teilen. = von anderen zu lernen und damit vom ICH zum WIR. Erstmal im eigenen Unternehmen und dann sp√§ter auch dar√ľber hinaus.
    Zukunft von L&D: Zwei Aspekte: 1. L&D muss selber seinen Fokus auf Lernm√∂glichkeiten auch au√üerhalb des Unternehmens (und der preferred vendors) ausrichten, um als Lernberater t√§tig zu sein und 2. mit dem Blick √ľber den Tellerrand geht man schnell in der Informationsflut unter. Diese zu ordnen und geschickte Systeme daf√ľr zu finden, sehe ich auch als Aufgabe von L&D.
    Noch zu Technologie: ESN haben wir auch. Wird gef√ľhlt global rege genutzt, in Deutschland haben viele die Chancen und Relevanz noch nicht erkannt. Da geht noch was.

  • Die Technologien und Workarounds zum Lernen sind nicht Abteilungs√ľbergreifend. In der Regel werden Inhalte in Pr√§senzworkshops angeboten ‚Äď auch Office-Themen ‚Äď was ich pers√∂nlich sehr schade finde. eLearning und ESN sind bei uns noch gar nicht etabliert. Es gibt zwar ein Intranet, was eine Kommentarfunktion hat und in der MA ihr Profil hochladen k√∂nnen. Allerdings wird das nicht genutzt, was meines Erachtens daran liegt, dass es keine Einf√ľhrung zur Nutzung und zu den Vorteilen gab. Die Beschreibung von Joachim Niemeier zum Thema Unternehmenskultur passt m. E. gut: ‚Äě‚Ķdann ist die Unternehmenskultur durch die Kontrolle der Einhaltung der Arbeitszeiten und nicht durch die selbst√§ndige, eigenverantwortliche Aufgabenerledigung mit eigener Gestaltungskompetenz im Arbeitsumfeld gepr√§gt.‚Äú Insofern ist der Unterschied zu meinem Lernverhalten in meinem Nebenberuf und Freizeit denkbar gro√ü. cMoocs, Twitter & Co., das St√∂bern in Blogs und der Austausch mit anderen begeistern mich. Lernen hat mir noch nie so viel Spa√ü gemacht wie heute ūüėČ

    Mit einem Zauberstab w√ľrde ich den F√ľhrungskr√§ften das Mindset dieses cl2025 einpflanzen, damit sich endlich was bewegt ūüėČ

    Ich glaube, L&D muss noch einiges an √úberzeugungsarbeit
    leisten ‚Äď insbesondere in KMU.

    • Steffen Hebestreit

      Hallo Sylvia, danke f√ľr deine Ensch√§tzung. Mich w√ľrde interessieren, warum du MOOCs, Twitter und Co. an der Arbeit nicht verwendest? Neben den Pr√§senztrainings k√∂nntest du doch auf diese Ressourcen zur√ľckgreifen. Auch bei dir sehen wir gerade wieder unsere Henne – Ei Diskussion… Muss erst die Kultur “stimmen”, um ein Tool einf√ľhren zu k√∂nnen, oder hilft das Tool dabei eine Kultur zu implementieren. Was ist deine Meinung?

      • Hallo Steffen, ich finde es auch schwer mich zu entscheiden, was zuerst kommt: Kultur oder Tool. Ich glaube sehr, es h√§ngt vom Unternehmen und den Menschen ab. Wie schauen wir auf die Welt, eher skeptisch oder wohlwollend? Ich verwende viele Tools nicht auf der Arbeit, weil die Seiten geblockt sind (Skype for Business, Diskus, Yammer) oder ich das Gef√ľhl habe, dass Kollegen oder Vorgesetzte – so wie Angela Stotz das gestern schon gesagt hat – schr√§g schauen, wenn ich w√§hrend der Arbeit an einem Mooc teilnehme oder mich in sozialen Netzwerken tummle. So nach dem Motto: “Daf√ľr hast du Zeit??”
        Ich glaube, das f√ľr jede Ver√§nderung eine Bereitschaft bestehen muss. Egal ob es um Kultur oder um ein neues Tool geht… Es sollte einen Erm√∂glichungsrahmen geben, in dem MA sich eigenverantwortlich weiterentwickeln k√∂nnen. Da viele Menschen nie eigenverantwortliches Lernen und Arbeiten kennengelernt haben, brauchen sie m.E. auch zum Anfang eine Erlaubnis. Die kommt klassischer Weise von den FK oder der GL. Ich stelle fest, dass es schwierig ist, festgebackene Strukturen aufzubrechen. Und ich habe mich daf√ľr entschieden positiv in die Zukunft zu schauen und die Ver√§nderungen in unserer Welt anzunehmen. Was dazu f√ľhrt, dass ich nach 16 Jahren meine Schritte aus dem Unternehmen raus mache.

  • Sorn Stoll

    Powerpoint als wichtigstes Lerntool – Lese ich gerade oben. Das ist spannend, Damit w√ľrden wir einer “lernenden Organisation” n√§her sein, als ich bis gerade vermutet habe. Als Social Media Anf√§nger habe ich mich im Laufe der letzten Wochen versucht, daran zu gew√∂hnen, da√ü Twitter ein wichtiges Lerntool sein soll. Das war schon schwierig, im Organisationskontext noch schwieriger.
    Ich glaube, ich mu√ü meinen gedanklichen Schubladen arbeiten, was Lernen eigentlich ist, und was 70-20-10 damit zu tun haben k√∂nnte…

    • In Jane’s Liste der Top Learning Tools (http://c4lpt.co.uk/top100tools/top-200-tools-for-learning) liegt Powerpoint auch knapp hinter Twitter ūüôā Wenn Learning = Working & Working = Learning dann spielt Powerpoint im Arbeitsleben vieler Wissensarbeiter*innen tats√§chlich eine wichtige Rolle im Bereich der Wissensrepr√§sentation.

      • Sorn Stoll

        Interessanter Denkansatz – die Bedeutung von Powerpoint im Leben eines Wissensarbeiters kann ich zu mindestens 200% best√§tigen. Aber das permanente Lerngef√ľhl stellt sich bei mir in der Regel nicht ein. Wenn der Gedanke Arbeiten = Lernen in die falschen H√§nde ger√§t, l√§d das vielleicht arg zu Mi√übrauch ein, oder?
        Also ich f√§nde es hilfreich, wenn “Learning on the job” u.√§. getrennt von Routinet√§tigkeiten betrachtet w√ľrde. Aber vielleicht spielt das auch nur eine Rolle in einem gro√üen Unternehmen, in dem im Zweifelsfall en Lern-KPI von x% Zeit erf√ľllt werden “mu√ü”

        • Sorn Stoll

          P.S. – ich glaube, ich habe gerade unwillentlich die 2. Leitfrage beantwortet. Erf√ľlle den KPI mit minimalem Aufwand

      • Ich lese auch jedes Jahr bei Jane Hart, dass Twitter das Top-Learning-Tool ist. Dann schau ich mir den j√§hrlichen mmb-Trendmonitor an, und da liegt Twitter auf dem letzten Platz: http://www.mmb-institut.de/mmb-monitor/trendmonitor/mmb-Trendmonitor_2017_I.pdf

        Hmm, und jetzt?

        https://uploads.disquscdn.com/images/2fa53b3c0276e641c7f98a7b392aad778d27552a22254ad825250b4aaf70cb38.jpg

        • martinlindner

          so weit ich sehe, ist #twitter immer eine sache von wenigen fachleuten und außergewöhnmlich interessierten lernenden bzw. wissenwollenden. (auch auf anderen gebieten.) das ist trotzdem sehr wichtig, wenn es um fach-diskurse geht, aber nicht wegen der breitenwirkung. das ist eher eine kettenreaktion.

          • Steffen Hebestreit

            Hallo Martin, ich glaube Twitter ist bisher einfach zu wenig als Lerntool positioniert und deshlab der breiten Masse nicht zug√§nglich. Viele verbinden Twitter noch damit zu erfahren, welche Unterhose Justin Bieber heute wieder an hat etc. etc. Dieses Image f√ľhrt meiner Meinung nach dazu, dass es im unternehmerischen Alltag nicht angekommen ist. Wir alle k√∂nnen das aber √§ndern, indem wir Twitter sichtbar im Unternehmen nutzen und Vorteile leben. Grds. bietet Twitter einfache M√∂glichkeiten, die (fast) jeder nutzen kann.

  • Helmut_Hoensch

    Man k√∂nnte sicher Seiten dazu schreiben. Hier mal eine schnelle Antwort …
    Welche Workarounds zum Thema Lernen beobachtest du im Unternehmen? Netzwerkaustausch (intern wie extern), informelle Lernformen entdecken
    Welcher Unterschied besteht zwischen deinem Lernverhalten in der Freizeit und am Arbeitsplatz? in der Freizeit zunehmend Teilnahme an meetups; in der Arbeit Fokus auf ad-hoc Lernen
    Was w√ľrdest du dir f√ľr das Lernen am Arbeitsplatz w√ľnschen? Digital: z.B. #serious games: Lernen, Ausprobieren, L√∂sungswege finden in der Verwendung von Simulationen; Analog: z.B. #Design-thinking als Rahmen f√ľr interaktives Ausprobieren, Experimentieren, Reflektieren; #peer-Coaching,
    Wenn du mit einem Zauberstab morgen fr√ľh genau eine Sache in Bezug auf Lernen in deinem Unternehmen √§ndern k√∂nntest, was w√ľrdest du √§ndern? Aufbau einer agilen Lernumgebung
    Was hei√üt das f√ľr die Zukunft von L&D?: Mehr der Netzwerker & Broker f√ľr Lernimpulse, Moderator von kollaborativen Lernformen

  • Bernd Stelzer

    Die Lernziele bestimmen die Technologie. Bei den Lernzielsetzungen untersheide ich Wissen – Qualifikation –
    Kompetenzentwicklung. Da unsere Maßnahmen stark auf Kompetenzentwicklung ausgerichtet sind, preferieren wir synchrone Lerntechnologien im E-Learning-Bereich.
    Einen Unterschied im Lernverhalten zwischen Freizeit und lernen am Arbeitsplatz erkenne ich kaum.
    F√ľr das Lernen am Arbeitsplatz w√ľrde ich mir mehr “Learning near the Job” w√ľnschen, sprich fallbezogenes Lernen, das dann konkret zur Umsetzung in der Arbeit kommt.
    Mit dem Zauberstab, w√ľrde ich Hex Hex herbeizaubern, dass alle Bildungs- und F√ľhrungsverantwortlichen im
    Unternehmen ein klares Bild davon haben, was gute Weiterbildung bedeutet.
    Das bedeutet f√ľr L&D mehr in die interne Bildungsberatung zu investieren.