Mein Lernziel im Corporate Learning 2025 MOOCathon

Eine Grundeigenschaft von Massive Open Online Courses (MOOCs) ist, dass sich die Teilnehmer*innen ein eigenes Lernziel stecken und damit ihre eigenen Erfolgskriterien festlegen. Das ist auch im Corporate Learning 2025 MOOCathon so!

In der Auftaktwoche vom 08.-12.05.2017 sind alle #cl2025 Teilnehmer*innen aufgerufen, sich ein Lernziel zu setzen und dazu als Kommentar auf diesen Blog-Beitrag ein paar Zeilen zu schreiben. Los geht’s!

  • Mein Lernziel, Klappe die zweite:
    Unter dem Motto “Conflict Resolution goes digital” möchte ich herausfinden, wo sich Social Media und Collaboration Tools bei der Mediation und im Konfliktmanagement sinnvoll einsetzen lassen. Mmmhhh. Das braucht noch Feinschliff. Wer will mir helfen?

    • Ich schleife mal selber : Danke @stefan_glenz: deine These würde für mich bedeuten: Wie sieht “neue Konfliktklärung mit Medien” aus? Könnte ein Gedanke in die richtige Richtung sein.

  • Rainer Bartl

    Ich bin schon lange ein großer Fan von WOL – habe es aber (noch) nicht geschafft, an einem WOL-Circle teilzunehmen … das will ich jetzt ändern! 🙂

    Mein Ziel für den #CL2025 ist, konkrete Erfahrungen mit #WOL zu sammeln – das „Lernen erleben“. Und ich möchte auch besser verstehen, wie ich meinen Kunden diesen spannenden Ansatz nahe bringen kann – deshalb wäre ich insbesondere auch am Austausch mit jenen interessiert, die WOL in Organisationen eingeführt / begleitet haben.

    Für mich als Wissensmanager wird nämlich die Einführung & Begleitung von Enterprise Social Networks zu einem immer wichtigeren Teil meiner Arbeit: ESNs sind nicht nur die zentrale Plattform für die Digitale Zusammenarbeit, sondern auch ein idealer Katalysator für eine offenere Kommunikation und Erfahrungsaustausch. Soziales, selbst-organisiertes Lernen sehe ich als eine logische Weiterentwicklung dieser Anwendungsszenarien, in dem die Bereiche Wissensmanagement und Lernen noch weiter zusammenwachsen.

    Allerdings gibt es in Organisationen unterschiedliche Reifegrade für die Nutzung der neuen digitalen Möglichkeiten, sowohl bezüglich des „Könnens“ als auch des „Wollens“. Hier möchte ich Ansätze kennenlernen und besser verstehen, wie ich die Menschen „enablen“ kann, ohne zu viel vorzuschreiben („Push“), um der gewünschten Selbst-Organisation Raum zu geben.

    Last but not least ist es mein Ziel für den #CL2025, mein Engagement und Aktivitätsniveau bis zum Ende durchzuhalten und dem MOOC eine hohe Priorität einzuräumen. Die Themen sind mir sehr wichtig, trotzdem hatte ich bei anderen MOOCs die Erfahrung gemacht, dass sich dringende Probleme immer wieder in den Vordergrund schieben.

  • Eva

    Mein Ziel wird sich während des MOOCathon bestimmt immer mal wieder ausweiten oder Wege annehmen, die ich jetzt noch nicht erkenne. So verstehe ich auch Lernen im gesamten digitalen Umfeld – mit den Trends gehen und eigene Wege dabei immer wieder neu finden und ausbauen.

    Ein Formulierungsversuch:
    “Chancen des Austauschs kennenlernen und mein Lernumfeld ausweiten.
    Speziell hinsichtlich HR möchte ich die Lerntrends der Unternehmen kennenlernen und eigene Ideen einbringen, bzw. diskutieren. Mich interessiert vor allem die Einbindung persönlicher Lernziele, d.h. inwieweit flexible/ individuell gestaltbare Lernsysteme in den Unternehmen umgesetzt werden können – Stichwort intrinsische Motivation.”
    Ich freue mich auf den Austausch.

  • St_A_Peters

    Meine Lernziele:

    Twitter als Lernwerkzeug testen, weil ich bisher diesbezüglich eher skeptisch war.

    Neue Impulse und Denkansätze mitnehmen und vielleicht auch -geben.

    Wie kann es gelingen, das Interesse der Mitarbeiter am Teilen von Wissen zu wecken? Wie kann man sie noch mehr unterstützen, eigenverantwortlich zu lernen? Momentan erlebe ich noch verstärkt, dass erwartet wird, dass Lernmöglichkeiten vorgegeben werden. Wir haben erste gute Erfahrungen gemacht, auf MOOCs gezielt hinzuweisen. Das hat einigen zumindest die Methode bekannt gemacht und Möglichkeiten aufgezeigt. Andererseits gestaltet es sich häufig noch schwierig, solche offenen Angebote im Unternehmen einzusetzen. Hierzu bin ich auf Erfahrungen aus anderen Unternehmen gespannt.

  • Magnus Rode

    Während des Corporate Learning 2025 MOOCathons (#CL2025) möchte ich daran arbeiten, wie wir Corporate Learning in unserer Brandschutzgruppe durch den Einsatz uns bereits zur Verfügung stehender Collaboration Tools unterstützen bzw. optimieren können.

    Dabei möchte ich insbesondere das Onboarding und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter in unsere In-House Applications betrachten. Daneben interessiert es mich aber auch sehr, wie man bestehende und langjährige Mitarbeiter mit Training-on-the-Job fit machen kann für kommende Veränderungen, sowie die Collaboration im Unternehmen und beim Lernen fördern. Ich interessiere mich bereits einige Zeit für Working Out Loud (#WOL) und möchte es durch die Angebote im MOOCathon besser kennen lernen, um es auch im Konzern verbreiten zu können.
    Konkret möchte ich auch meine eigenen Schulungen für neue Tools und Funktionen sowie für Safety optimieren.

    Die uns zur Verfügung stehenden Collaboration Tools sind z.B.:
    • Enterprise Wiki auf der Basis von Atlassian Confluence
    • Office 365
    ○ OneNote Klassennotizbücher
    ○ Teams / ggf. Groups
    ○ Office 365 Video / Microsoft Stream z.B. für Screencasts
    ○ Yammer

  • Xavier Molina-Schenk

    In meinem ersten cMooc möchte ich die Dynamik erfahren, um zu verstehen,
    wie sich das breite Spektrum der “Köpfe” organisiert. Mein Leitfrage
    ist im Grunde auch, wie durchlässig selbsterklärend und attraktiv sich
    Corporate Learning auch für weniger erfahrene Lernenwillige darbieten und
    designen lässt. Auf jeden Fall eine für mich höchst interessante Sache.

  • Christin Latk

    Für mich steht auf der Lernliste: was bedeuten das alles für Trainer oder Wissens”Vermittler”? Wie muss eine “Trainerausbildung” heute eigentlich ideal aussehen, damit Lernen in Unternehmen unterstützt und gefördert wird. Und wie nennt man das dann in Zukunft am besten? Und ich suche Erfahrungen mit neuen Lernformen, insbesondere dem Lernen am Arbeitsplatz. Was funktioniert? Was gar nicht?

  • In der ganzen “new work” und “Industrie 4.0” Diskussion kommen Überlegungen hinsichtlich Bildung und insbesondere Weiterbildung kaum vor. Für mich ist es interessant zu lernen was andere bereits tun und daraus abzuleiten, was ich in meiner Funktion als Beraterin und Coach tun kann.

  • herb37

    Das Corporate-Learning ist bei mir schon lange vorbei. Mit Jahrgang 1937 fokussiere ich auf eine andere Zielgruppe. .-)
    Mit MOOCs bin ich halbwegs vertraut. Einen xMOOX habe ich selbst schon durchgeführt. Nun geht es bei mir um den Weg vom xMOOC zum cMOOC und wie begeistere ich die Älteren, dass sie sich zukünftig in diesen “Zug” setzen.
    Nebenbei bin ich an WOL interessiert.

  • MaxiGo

    Meine Lernziele:
    – WOL ausprobieren
    – Möglichkeiten (informellen) Lernens in Organisationen kennenlernen
    – Chancen und Grenzen digitaler Lernprozesse in Organisationen diskutieren

  • Ina Berlin

    Online-Lernformate im Vergleich kennenlernen – ist das wichtigste Interesse meiner Teilnahme.
    Der vergleichende Blick soll helfen in Veränderungsprozessen mithilfe von diesen Werkzeugen bedürfnisgerecht zu entscheiden: so eigenet sich vielleicht das eine Tool um Neues besser und rascher zu vermitteln (anstelle des üblchen Newsletters) oder das andere Tool, um Teams einen geschützen Raum zum Austausch aufzubauen. Ein anderes Tool ist eher langfristig geeignet um kollaborative Formen der Zusammenarbeit zu unterstützen oder um ein Monitoring der Kernkompetenzen zu unterstützen… Aber was welchen Zweck? Die eierlegende Wollmilchsau gibt es auch hier nicht.

    Am Ende dieses Moocs würde ich gerne neue Lernformate nach Anwendungsmöglichkeiten sortiert haben.
    Hat noch Jemand Intesse an dieser Perspektive?
    Ina Zukrigl-Schief, Berlin

  • Alexandra Pattermann

    Ich habe schon viel über MOOCs gehört/gelesen und auch schon in meinen Trainings davon erzählt. Es wird Zeit, einen MOOC live mitzuerleben. Meine Erfahrungen und Eindrücke möchte ich nutzen um selbst einen MOOC zu konzipieren. Zudem schreibe ich gerade meine Master These an der Donau Universtät Krems zum Thema “Digital Learning – Selbstlernkompetenzen als Schlüsselqualifikation von Wissenarbeiter/innen in digitalen Lernwelten” und beleuchte unter anderem didaktische Konzepte digitaler Lernsettings und in wieweit solche Konzepte Selbstlern- und Medienkompetenz erfordern. In Bezug auf MOOCs möchte ich hier über eine Selbstbeobachtung (führen eines Lerntabebuchs auf Mahara) meine Erfahrungen und Erkenntnisse in meine Arbeit einfließen lassen. Zudem erhoffe ich mir einen guten Austausch und Wissenerwerb in den Bereichen Corporate Learning, Lernen mit neuen Medien, Kompetenzaufbau, etc. Ich freue mich auf spannende Wochen und hoffe, dass ich durchhalte 😉

  • Britta Scholten

    Mein Hauptinteresse ist der Austausch: Wie gehen andere Unternehmen mit unseren heutigen Anforderungen um und welche Ideen kann ich aus unserer Erfahrung weitergeben. Besonders interessant für mich (gerade sehr aktuell bei uns!): Leadership in agile organizations, transition into self-managed teams, establishing a feedback culture und das alles – das Englisch deutet es schon an – im Kontext einer globalen Organization.

  • Pingback: Kurze Auswertung der #cl2025 Lernziele | Corporate Learning Community()

  • Nicola

    Haupt-Themen für mich: neue Impulse sammeln zum Thema Social Lerning
    – wie kann ich Menschen im Unternehmen dafür begeistern?
    – wieviel “Input” und “Push” ist nötig / sinnvoll / möglich?
    – Tools, die auch in globalen Unternehmen funktionieren? wie können wir vorhandene Tools einbinden (Intranet, Yammer, Sharepoint…)
    – best practice Beispiele anderer Unternehmen, gerne Konzern mit einer Gruppenfunktion, die dieses Thema steuert

    • Britta Scholten

      Hi Nicola,
      ich habe gerade “in globalen Unternehmen” in Deinem Lernziel gelesen, das passt auch zu meiner Welt. Wir haben einmal ein Experiment für WOL mit Yammer gemacht – es ist kläglich gescheitert, weil niemand etwas postete. Vielleicht tauschen wir uns mal über Deine Fragestellung aus.

      • Dazu möchte ich gerne mehr erfahren. Wie war denn das Set-up für das Experiment? Gab es eine Rollenaufteilung? Wie wurde die Teilnehmer ausgewählt und die Ziele festgelegt?

    • Hier ein Bespiel für Social Learning in einem Großunternehmen auf Basis der dort vorhandenen Plattform: http://www.centrestage.de/2014/02/10/community-management-qualifiziert-zertifiziert-los-gehts/

  • Eva Ludowig

    Mich beschäftigt die Frage, ob Lernplattformen tatsächlich bald komplett durch offenere Systeme ersetzt werden.
    Gibt es Unternehmen, die sich tatsächlich schon von ihren Lernplattformen verabschiedet haben und trotzdem zum Beispiel xAPI statt dem SCORM-Standard für die Lernfortschrittskontrolle nutzen?
    Außerdem möchte ich mehr über konnektive MOOCs erfahren (also solche bei denen wie hier der Lernerfolg weitestgehend von der eigenen Initiative und Diskussionsfreude abhängt). Funktioniert das und wenn ja, kann ich daraus etwas für die betriebliche Fortbildung mitnehmen?

  • Stefan Deibel

    Mein Lernziel: Über den MOOCathon für mich die Frage beantworten “Wer
    entwickelt den Entwickler?”

    Mit folgenden (noch schwammigen) Zwischenzielen:
    – Methode “Working Out loud” kennenlernen
    – Twitter als Werkzeug für persönliche und digitale Entwicklung
    – Digitalisierung in der Lernwelt herunterbrechen auf mein Tagesgeschäft “Handwerk meets Digitales Lernen”
    – “Get Connected” mit LearningProfessionals

  • (Noch schwammige) Persönliche Lernziele:
    • Methode “Working Out loud” kennenlernen
    • Twitter als Werkzeug für persönliche und digitale Entwicklung
    • Digitalisierung in der Lernwelt herunterbrechen auf mein Tagesgeschäft
    • “Get Connected” mit LearningProfessionals

  • Andreas Schulze-Kopp

    Mein Ziel für den MOOCathon ist es zum einen von den teilnehmenden Unternehmen viel hinsichtlich
    der eingesetzten Methoden und dem “Warum” zu erfahren. Da es mein erster MOOCathon ist, möchte ich natürlich auch lernen mich möglichst effektiv in der Community zu bewegen und gezieltes Networking zu betreiben.

    Eines meiner weiteren (Teil-)Ziele baut auf den verwendeten Methoden auf. Hier beschäftigen bzw. interessieren mich besonders die Tools welche genutzt werden. Welche gibt es? Welches sollte man für welchen Zweck nutzen? Was sind die jeweiligen Vor- und Nachteile der Tools?

    Dank #wol werde ich natürlich während des MOOCathons, wie aktuell auch schon, meine Erkenntnisse, Fragen oder Herausforderungen über Twitter mit der Community teilen.

  • Nina Blumkina

    Ich finde die Idee und das Konzept super spannend und inspirierend! Mich interessiert in erster Linie, mit welchen Hürden die praktizierenden Unternehmen konfrontiert waren und was deren Lösungsansatz war. Auch möchte ich lernen, welche Strategien und evtl. Tools dabei eingesetzt wurden.

  • Mathias Weskamp

    Meine Lernziele sind
    1. Mehr Erfahrung mit medienübergreifendem Lernen (Twitter, Podcast, Webseite, Kommentarfunktion), und dabei alle Funktionen gekonnt einsetzen 🙂
    2. Neue Ideen für Lernkonzeptionen erhalten
    3. Erfahrungsaustausch mit anderen Praktikern intensivieren

  • Julia Rack

    Meine Lernziele sind:
    – Erfahrung mit cMOOCs sammeln, da es meine echte erst MOOC Teilnahme ist
    – Neugierde in Bezug darauf stillen, wie große bis kleine Unternehmen den Cultural Change in Gleichklang mit der rasanten technologischen Entwicklung bringen und wie der Change Prozess für lernende Organisationen gestaltet werden kann, um Schritt zu halten. Mein Gefühl ist, dass dies ein sehr schwieriges Thema ist und viele HRler gedanklich und technisch viel weiter sind, als die Organisation.
    – von Best Practices bereits agierender Unternehmen zu lernen.
    – am Ball bleiben bzgl. (neuer) digitaler Lernformate

  • GeorgianaMenny

    Meine Lernziele beim CL2025: 1) neue Lernmethoden/Konzepte/Tools kennenlernen und den Transfer auf KMUs herstellen 2) Social learning skills aufbauen und erweitern 3) Wie kann ein sog. “Buy-in” von FK und Manager in KMUs gelingen?

    • Der Transfer auf KMUs interessiert mich auch ganz besonders, denn in Konzernen ticken die Uhren, vielleicht auch die Menschen 😉 etwas anders…

      • Ich bin ebenfalls an diesem Thema des Transfers auf KMUs dran. Wollen wir uns zu diesem Thema zusammenschließen und gezielt austauschen?

        • Sehr gerne, ich habe meine Lerngruppe im Etherpad als Zusammenarbeit 2.0 beschrieben https://etherpad.net/p/lerngruppen-cl2025

          • Danke für den Link. Gerade durchgelesen und ich wäre sehr gerne dabei, hier die Köpfe zusammenzustecken. Technische Tools (Skype, Yammer) habe ich alle, nur Skype for Business funktioniert bei mir leider aktuell nicht.

          • GeorgianaMenny

            Ich bin auch gerne dabei.

        • Boris Wieloch

          Finde ich auch sehr spannend und wir arbeiten in unserer Lerngruppe auch (u.a.) an diesem Thema. Vielleicht finden wir da ja mal für einen Zwischenaustausch, quasi cross-circle-mäßig, zusammen?

      • herb37

        Wobei mich der Transfer auf die Zielgruppe der Älteren, außerhalb von Firmen, interessiert. Z.B. für alle, die sich im Bürgerschaftlichen Engagement “tummeln”.

  • Sibylle Dietrich-Horenburg

    Bin von MOOCs bereits sehr überzeugt und denke, das wird die vernetzte Lernform der Zukunft. MOOCs lassen sich ergänzend zu anderen Lernformen inner- und außerbetrieblich einsetzen, auch als OER-Hinweis. Die digitalen Möglichkeiten eröffnen eine “Schlaraffenwelt” für die berufliche und persönliche Entwicklung. Voraussetzung ist, man ist sich dessen “bewusst”, man “will” und “kann”.

    Mich interessieren deshalb besonders:
    1. Wie Änderung der Lernkultur in einem großen Tanker mit vielen “Nicht Digital Natives”?
    2. Wie Förderung der Bereitschaft zu eigenverantwortlichem, selbstgesteuertem Lernen auf “allen” Ebenen?
    3. Anpassung von Rollen, Kompetenzen und Organisation bei HR, Aus- und Weiterbildung, Kommunikation, IT.
    4. Eigenes Probieren und Erleben neuer Lern- und Kommunikationsmöglichkeiten.

  • Patricia Cossar

    Mein Lernziel ist es einerseits neue Formen der
    Zusammenarbeit auszuprobieren und in der Firmen-Lerngruppe zu reflektieren, als
    auch meine Kollegen zu inspirieren, neue Lernformen im Corporate Learning
    auszuprobieren. Andererseits geht es mir vor allem auch darum, mit-/
    voneinander zu lernen und um Austausch, Vernetzung.

  • Meine Lernziele: Zusammenarbeit 2.0 – Wie können wir die Begeisterung von Menschen in Unternehmen fördern, sich aktiv in eine offene Lern- und Arbeitskultur einzubringen? Wie kann die Unternehmenskultur gemeinsam entwickelt werden, damit eine solche Zusammenarbeit entsteht, unter dem Motto: Teilen als Mehrwert für alle – Learning out Loud.

    Und #WOL live ausprobieren – bin schon ganz gespannt, was wir in unserer Trainingsgruppe I erleben dürfen :-).

  • Boris Wieloch

    Mein Lernziel im CL2025 ist es, eine Konzeption der betriebliche Weiterbildung der Zukunft für mittelständische Unternehmen im digitalen Zeitalter zu skizzieren. Einfach, pragmatisch, effektiv, modern soll es sein

    • Hallo Boris, ich wollte bei der Gelegenheit anbieten, dass Du / Sie in unsere Lerngruppe dazu kommst. Nachdem wir das gleiche Thema bearbeiten…..? Lieben Gruß!

      • Boris Wieloch

        Hallo Susanne, gerne! Wie, wo, wie oft arbeitet ihr denn zusammen? Lieben Gruß, Boris

        • Hallo Boris, wir sind gerade dabei uns zu organisieren. Gerade ist angefacht uns 1x wöchentlich online zu treffen, wahrscheinlich wird es der Donnerstag, mal mittags, mal abends. Ist aber alles noch nicht sicher.

          Du du findest unsere Gruppe auf Yammer: Zusammenarbeit 2.0.

          Bis dahin also! Liebe Grüße, Susanne

        • Hallo Boris, eigentlich dachte ich, ich hätte heute schon geantwortet? Scheinbar aber doch nicht (ging über das IPhone wohl schief). Also, zu Deiner Frage: wir organisieren uns gerade noch. Aktuell sieht es so aus, dass es sich wahrscheinlich auf den Donnerstag einpegelt, mit wechselnden Zeiten. Eäuft alles über Yammer. Du findest uns dort als Gruppe “Offene Zusammenarbeit 2.0”. Schau doch da mal rein. Volkmar Langer organisiert uns hier ein wenig. Liebe Grüße, Susanne

  • Zivka Hiesgen

    Ich bin neugierig, wie man virtuelle Lernformen gut in Unternehmen integrieren kann. Wie man mit möglichen Widerständen umgeht und Mitarbeiter und Entscheider mit an Boot holt.

  • Beate

    Mein erstes Lernziel ist die Orientierung in der offenen Lernumgebung (im Vergleich zu dem vorherigen CL 2.0 MOOC) und Entdecken von neuen Plattformen zum Lernen und Austauschen mit anderen Teilnehmern. Außerdem möchte ich so oft wie möglich an den Live Sessions teilnehmen bzw. mir die Aufzeichnungen ansehen. Ich bin schon gespannt mehr über das “Espresso” Format bei Merck zu erfahren!

  • Meine Lernziele:
    1. Was brauchen Führungskräfte und HR-Verantwortliche, um von den “klassischen” Lernformen Richtung lernende Organisation zu gehen?
    2. Sicher(er) werden mit Online-Lernformen, damit sie mir selbstverständlich zur Verfügung stehen.
    3. Gemeinsame Lern- und Austauschmethoden erfahren und reflektieren.
    4. Spaß beim Entdecken haben.

  • Angela Stotz

    Mein Lernziel für diesen MOOCathon ist es, den MOOCathon und seine Dynamik selber zu erleben, Erfahrungen auszutauschen und in eine neue Lernwelt einzutauchen. Seit dem ich Twitter selber nutze, ist meine persönliche Lernkurve extrem nach oben gestiegen und ich “befürchte”, es geht noch steiler. ich freu mich drauf!

  • Yvonne Seibold

    Mich interessiert besonders der Erfahrungsaustausch zum Thema Förderung von selbstgesteuertem Lernen, d.h. wie können wir das arbeitplatznahe Lernen fördern/unterstützen und unsere Mitarbeiter/Mitarbeiter in einem Unternehmen dazu bewegen. Ein weiteres Lernziel ist für mich der generelle Austausch zu neuen Lernmethoden.

  • Jens Hamann

    Ich möchte gerne neue Lernmethoden kennenlernen und bestehende, mit denen ich evtl. weniger arbeite verstehen. Außerdem möchte ich gerne erfahren, wie Firmen mit der neuen Lernwelt (die nach und nach immer deutlicher wird) umgehen und sich ihr “Lernraum” und das lernen für die Mitarbeiter verändert hat.

  • Clarissa Vargas

    Ich möchte verstehen, wie MOOC funktioniert. Was lerne ich? Wie lerne ich? Wer lernt hier mit mir? Welche Intentionen haben die anderen Teilnehmer? Wie ist deren Mind-Set?
    Wie lässt sich diese Art von Lernen auf Unternehmen transferieren?

  • Da es mein erster cMOOC ist, wird mein Lernziel zunächst darin bestehen, mich im MOOC als Lernform “zurechtzufinden”. Insbesondere das Aufeinandertreffen vielfältiger Infos wird hierbei sicher eine Herausforderung darstellen. Daneben freue ich mich darauf, neue Methoden (wie gestern direkt WOL) kennezulernen und selbst zu testen, um sie anschließend in anderen Kontexten anwenden zu können. Weitere Lernziele werden sich sicher über die Zeit ergeben…

  • Roman Sauter

    Ich möchte neue Lernmethoden selbst erfahren und kennenlernen. Ganz spannend finde ich auch einen Erfahrungsaustausch bezüglich Unternehmenskultur und selbstorganisiertem Lernen. Neben diesen Themen möchte ich gerne auch mehr über innovative Lerntools und Werkzeuge erfahren (Stichwort offene Lernumgebung). Und sicherlich werden noch einige Fragen dazukommen. Happy Learning everyone.

  • Alexander Kübel

    Mein Lernziel:

    Das Werkzeug MOOC und die neuesten Trends im digitalen Lernen kennenlernen. Als Trainer und Trainuíngsprojektleiter im SAP Umfeld interessiert mich auch, ob und wenn ja wie der Methodenmix im solchen IT Projekten funktionieren kann.
    Vielen Dank für die Mühen der Erstellung

  • Achim Brueck

    Ich möchte Lernformen ausloten, die “social”, selbstbestimmt und nah am täglichen Doing sind – und wo die Rollen von Lehrenden und Lernenden immer wieder neu verteilt werden. Warum?
    Ich glaube, dass das Ziel nachhaltigen Lernens letztlich das Gestalten ist. Für die Digitalisierung gilt das ganz besonders, denn hier müssen wir uns in vieler Hinsicht neu aufstellen: Kompetenzen aufbauen, die uns helfen mit technologischer Komplexität und schnellem Wandel umzugehen, uns neue Einstellungen aneignen, gemeinsam mit anderen eine neue Kultur lernen, vielleicht sogar neue Identitäten aufbauen.

    Trainingskonzepte müssen dazu mit zunehmender Agilität umgehen; Lehr-Kompetenz nicht nur beim Trainer suchen, sondern bei allen Teilnehmenden gleichermaßen mobilisieren; prägende Erfahrungen unterstützen und gemeinsames Gestalten zum Format machen.
    Wie das konkret funktionieren kann, möchte ich ausprobieren und möglichst schnell in meine Arbeit für die Verbreitung vernetzter Zusammenarbeit integrieren. Und ein wenig Spass haben möchte ich auch 🙂

    • Richtig, jeder ist Lehrer, jeder ist Schüler.

      • Uwe Spangler

        Wir verwenden manchmal dafür das Schlagwort “Each one teach one ” . Lernen durch Lehren. Evtl zu wenig benutzt.

  • Benedikt Pape

    Ich möchte hier im mooc working out Loud ausprobieren und zwar mit einer Lerngruppe zum Thema “Augenhöhe leben“. Macht jemand mit?

  • Martina Baier

    Ich würde gerne mehr darüber erfahren wie man innovative Lernarchitekturen für Veränderungs- und Gruppenprozesse innerhalb und außerhalb von Unternehmen (begleitend) einsetzen kann. Außerdem könnte es mir helfen, mich selbst viel natürlicher und sicherer in einer solchen (für mich) komplexen Lernumgebung zwischen den unterschiedlichsten Tools zu bewegen und ihre Nutzbarkeit für unterschiedliche Ziele aus zu probieren. Ich freue mich auf diese gemeinsame Learning Journey und alles, was ich auf dem Weg sonst noch so lerne …

  • Marcel Kirchner

    Mein Ziel für den Moocathon ist es zu erkennen, welche neuen Learning-Trends es in Unternehmen gibt und wie wir diese sinnvoll in unser Social Learning-Portfolio integrieren können. Ganz nach dem Motto “Learning out loud” möchte ich darüber hinaus auch versuchen, meine / unsere Erkenntnisse an die Corporate Learning-Community zurückzuspiegeln. Ich bin gespannt, wie gut mir das gelingen wird und freue mich auf den Austausch 🙂

  • Andreas Skuin

    Wie viele möchte ich erleben, wie Lernen in der digitalen Welt in dieser Form funktioniert. Thematisch möchte ich mich gerne über Leadership und Wandel der Arbeit in der digitalen Welt austauschen und mehr lernen.

  • Ich freue mich sehr auf die kommenden Wochen und habe mir als Ziel gesetzt, den Umgang mit den (neuen) technischen Tools im Hinblick auf das gemeinsame Lernen zu lernen und zu professionalisieren. Bin sehr gespannt wie Corporate Learning ausschließlich über die sozialen Netzwerke funktioniert!

  • Anna Mamay-Gaßner

    Ich möchte erfahren, wie das Lernen in Zeiten der Digitalisierung und der Robotics aussehen wird und wie wir es schaffen dabei die Kollaboration, Individualität, Kreativität zu fördern und zu bewahren. Ich bin auch an neuen online und offline Methoden in den Trainings interessiert und erhoffe mir auch neue Inspirationen zum Thema “Learning how to learn”.

  • Janine Kirchhof

    Mein Lernziel: Ich möchte erleben, wie Co-Creation auf cross-company Level funktioniert: Ich möchte insbesondere die Methodiken, Kanäle, Tools und Abläufe kennenlernen. Ich freue mich auf die spannende Reise! #cl2025

  • Susanne Wegener-Schulte

    Digitales Zeitalter mittels Learning by Doing zu erleben um die Grenzen einzuschätzen und die Möglichkeiten zu nutzen- das ist mein Ziel. Ich bin gespannt auf einen regen Austausch.

  • Armin Klein

    Mir geht es darum, am eigenen Leib zu erfahren, wie Lernen über ein solches Format funktioniert – und dann daraus zu lernen, wie man weniger IT- und Social Media-affine Zielgruppen an diese Art zu lernen heranführen kann.

  • stefan_glenz

    Ich möchte besser verstehen was an der These “Es gibt kein Lernen mit neuen Medien, sondern ein neues Lernen mit Medien” dran ist. Interessanterweise ist der cl2025 nicht in einer geschlossenen Lernplattform a la Moodle organisiert, sondern als offene Lernumgebung angelegt. Das finde ich sehr spannend und möchte beobachten wie und ob das gut funktioniert. In Bezug auf Corporate Learning möchte ich gern erfahren, wie viel offene Lernumgebung möglich und zielführend ist – wenn die Themen Sicherheit, Datenschutz, Firmengeheimnisse, Shitstorm, berücksichtigt werden. Wieviel Social (Blended) Learning in Unternehmen ist gut, wieviel Offenheit und Transparenz sinnvoll? Wie wird das effizient und zielführend organisiert. Welche Methoden und Technik/Tools werden eingesetzt?

    • herb37

      Hallo Stefan,
      Moodle ist eine LMS-Plattform.
      Der MOOC CL2015 ist ein cMOOC. Für mich war es zunächst recht verwirrend, den Unterschied zwischen einem xMOOX und einem cMOOC zu verstehen. Dabei ist es aus meiner subjektiven Sicht egel, welche Software ich verwende. Ob Moodle oder irgend eine andere Plattform(en). Beherrschen muss ich sie.:-)

  • Nicole Meinholz

    Mir geht es um Inspiration, um Erfahrung und Diskussion rund um digitales Training – insbesondere im Hinblick auf die zunehmend on demand / on the job Verfügbarkeit (life long learning), Individualisierung… Ich freue mich auf einen regen Austausch..

  • Dina Weiler

    Ich bin gespannt auf zahlreiche interessante Diskussionen rund zum Thema Entwicklung des CL, die Bedeutung dieser für Unternehmen, aber auch Anbieter von Lernsupport/-lösungen und freue mich darauf, kollaboratives Arbeiten und Lernen auszuprobieren. Und ich hoffe, das auch wirklich erleben zu können, ohne technische Hürden.

    • Clarissa Vargas

      Hallo Dina, ich habe mich auch heute hier angemeldet. Vielleicht können wir eine Gruppe in Berlin/bzw. über Skype auch überregional starten.

      • Dina Weiler

        Hallo Clarissa, sehr gerne! Liebe Grüße, Dina

  • Natalie Raeber

    Mein Ziel ist, bzgl. Corporate Learning auf dem Laufenden zu bleiben. Bei den vorgestellten Möglichkeiten möchte ich mir immer die Frage stellen, was diese Entwicklungen für Trainer_innen / Kursleitenden / LernCoaches und auch für Mitarbeitende eines Unternehmens bedeutet.

  • Tanja Jeschke

    Ich interessiere mich seit langem für das Lernen und Lehren mit digitalen Medien, jedoch hauptsächlich aus Hochschulperspektive. Da wir Studierende “fit” für Arbeitsleben machen wollen, sind die Anforderungen von Unternehmen im Bezug auf “Digitalisierung” wesentlich, sowohl, was die Weiterbildung (Bildung 4.0) in Unternehmen als auch die Arbeitsprozesse (Arbeit 4.0) betrifft. Deshalb interessiert mich der Austausch und die Vernetzung mit Meschen aus Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen.

  • Mein Lernziel: Am eigenen Leib lustvoll erfahren, wie sich dieses soziale, offene, kollaborative Lernen anfühlt. Danach herausfinden, was davon jetzt schon einsetzbar ist für agile Organisationen.

  • Britta von Selchow

    Ich freue mich darauf, neue Tools und Formate mit Euch auszuprobieren – und bin neugierig auf die Ideen zum Lernen der Zukunft! Vielen Dank für das Möglichmachen und die Offenheit!

  • Miriam Vögele

    Zu meinem persönlichen Lernzielen gehört die Möglichkeit, neue Formen der Zusammenarbeit auszuprobieren und zu erleben. Zudem ist mein Interesse an neuen Möglichkeiten des Corporate Learnings, Wissensmanagement etc. gross. Und zu guter Letzt geht es um Austausch, Vernetzung und darum, voneinander zu lernen und sich inspirieren zu lassen.

  • Mein Lernziel:
    Wie lassen sich offene Räume und Prozesse für gemeinsames Lernen in und außerhalb bestehender Organisationen gestalten.

  • simonr.

    Mein Lernziel:
    Lernen in der Zukunft verstehen und mitgestalten können.
    Daran anschließend die Frage wie sieht meine eigene Rolle aus, bzw. wo kann ich mich mit meinen Fähigkeiten und Interessen einbringen, um diese Veränderung mitzugestalten.

  • AudeLatreille

    Mein Lernziel: viel neues Lernen und Erleben mit (bislang) unbekannten Peers dank neuen Technologien und Methoden. Daraus werde ich Umsetzungsideen für meine tägliche Arbeit identifizieren. Ich werde im “diffuse” (vs. focused) mode unterwegs sein (B. Oakley).

  • Als Lernziel habe ich mir die folgenden sechs Themen ausgewählt, zu denen ich mehr über heute schon machbare Ansätze und Erfahrungen aus Sicht von möglichen Handlungsfeldern für L&D kennenlernen möchte: https://uploads.disquscdn.com/images/ce08536ebf91a4c57d9ec8b754f0caabd83062a4cfa442305eddeaa185254ea4.png

  • eballa

    Guten Morgen allseits! Super Initiative dieser MOOCathon. Mein Lernziel ist es, die vielen internetbasierten Möglichkeiten des (kollaborativen) Lernens zu diskutieren und Anwendungsfälle zu erkennen, wo nicht das Tool, sondern der Lernprozess bzw. -ziel im Vordergrund steht. Besonders interessieren mich auch Settings, die auch von “gstandenen” Führungskräften (mit Buchkalender und ohne Wisch-Handy) akzeptiert werden können. Liebe Grüße aus Linz, Ernst

    • Monika Schlatter

      Das unterschreib ich gleich mal :-). Auch mich interessieren die praktischen Erfahrungen der Teilnehmer mit den neuen Möglichkeiten des (kollaborativen) Lernens, und die Fälle, wo ein wirklicher Mehrwert entstanden ist. Mich interessiert zudem, wie die Mitarbeiter motiviert wurden- ihnen ihr persönlicher Nutzen aufgezeigt wurde- trotz unterschiedlicher persönlicher Einstellung/Hintergrund und einem evt hierarchischen Umfeld, wo man gewohnt ist, “bloss für den Arbeitgeber” zu lernen (Bsp: obligatorisches Sicherheits- E-Learning)

      Und nach vielen xMOOCs freue ich mich, einmal bei einem neuen MOOC Format teilzunehmen und WOL auszuprobieren!

  • Martin Geisenhainer

    Mein Lernziel für diesen MOOC ist die Auseinandersetzung mit Ideen und Visionen für die Zukunft des Corporate Learning. Ich bin allerdings der Überzeugung, das die Zukunft gleich schon anfängt, es dürfen also durchaus morgen schon machbare Konzepte sein. Ausserdem freue ich mich darauf, einen Haufen lernbegeisterter Menschen kennenzulernen.

  • Lernziel: auf welchem Wege Andere innerhalb der eigenen Firma und in der Stadt oder Region für das Thema Corporate Learning begeistern und dabei gemeinsam digitale Tools verwenden, um Mehrwert gemeinsam und alleine zu schaffen!