Auftaktwoche (cl2025)

Die Auftaktwoche dient dem effizienten Einstieg in den Corporate Learning 2025 MOOCathon. In zwei Livesessions wird der gesamte Ansatz nochmal vorgestellt und es wird auf Eure konkreten Fragen eingegangen. Außerdem startet eine öffentlich einsehbare Lerngruppe nach der Working-Out-Loud-Methode.

Ablauf der Woche

  • Montag, 08.05.2017
    • 13:00-14:00 Uhr: Livesession “Corporate Learning 2025 MOOCathon Auftakt” mit dem Kernteam der Corporate Learning Community; wir erklären den gesamten Ablauf des MOOCathons, die Möglichkeiten der Partizipation und gehen auf Eure Fragen ein (AUFZEICHNUNG).
    • 19:00-20:00 Uhr: Öffentliche “Lerngruppe Working-Out-Loud-Circle” (Beschreibung hier) als Lerngruppe im cl2025 MOOCathon, moderiert wird der Circle von Karlheinz Pape; wir empfehlen Working Out Loud als Methode für die Lerngruppen, wer die Methode erlernen möchte, ist als “Zaungast” in dieser Lerngruppe herzlich willkommen (AUFZEICHNUNG).
  • Dienstag, 09.05.2017
    • 13:00-14:00 Uhr: Livesession “Twitter als Lernwerkzeug im #cl2025”, Karlheinz Pape und Simon Dückert geben einen Einblick in die Nutzung von Twitter als Lernwerkzeug allgemein und in die Nutzung im Rahmen des Corporate Learning 2025 MOOCathons (AUFZEICHNUNG).
  • Freitag, 12.05.2017
    • 13:00-14:00 Uhr: Livesession “FAQ und Ausblick auf die nächsten Wochen” mit dem Kernteam der Corporate Learning Community; wir gehen auf die Fragen ein, die im Lauf der Auftaktwoche aufgekommen sind und geben einen Ausblick auf die folgenden Wochen (AUFZEICHNUNG).

Aufgaben der Woche

  1. Überlegt Euch Euer persönliches Lernziel im MOOCathon und schreibt ein paar Zeilen dazu als Kommentar zum Lernziel-Blog-Beitrag.
  2. Tragt Euch die MOOCathon-Termine in Euren Kalender ein und reserviert Euch auch etwas Lernzeit pro Woche. Zur Übersicht pflegen wir einen cl2025 Google Kalender, den man auch abonnieren kann.
  3. Schaut Euch die cl2025 Teilnehmerliste an und werdet Teil einer MOOCathon-Lerngruppe über den Lerngruppen-Marktplatz (s.a. Blog-Beitrag zu Lerngruppen im MOOCathon).
  4. Überlegt Euch, ob Ihr im Rahmen des MOOCathon auf colearn.de einen Blog als Lerntagebuch führen möchtet? Wenn ja, könnt Ihr die Zugangsdaten per E-Mail an Karlheinz Pape (karlheinz.pape(at)gmx.de) anfordern.
  5. Informiert Euch über die vorgeschlagene Lern-Infrastruktur im MOOCathon und richtet Euch Eure persönliche Lernumgebung ein, z.B.
    • Disqus App auf iOS installieren (nein, die gibt es auf Android & Co. nicht)
    • Twitter Account einrichten und Twitter App auf dem Smartphone installieren und/oder Tweetdeck im Browser nutzen
  6. Schreibt Eure offenen Fragen unten in die Kommentare, auf die gehen wir in der Livesession am Freitag ein (Tipp: wenn Ihr Fragen findet, die Ihr auch habt, könnt Ihr die in Disqus auch “upvoten”).

Team

  • Evelyn Peppler

    Evelyn Peppler: beziehe mich auf die Aufzeichung “Auftakt” und das dort von Jochen angesprochene Thema “Ideen bewerten, Ranking”. Ich habe sehr gute Erfahrung mit Teams gemacht, die nicht alle vor Ort sind, mit der Bewertungsmethode “Systemisches Konsensieren”. Allerdings setzt das voraus, dass der vorausgehende Prozess klar durchdacht ist, gut moderiert und durchlebt wurde. Sowie die befähigten Personen zu bewerten, den Fokus auf das Thema haben und nicht auf die Durchsetzung “ihrer” Idee. Würde gerne über dieses Thema weiter diskutieren.

    • jrobes

      Vielleicht findet sich ja in einer Kurswoche ein Anknüpfungspunkt für das Thema!? Wir haben im Corporate Learning 2.0 MOOC 2015 (https://mooin.oncampus.de/mod/page/view.php?id=1348, Woche 7/ SAP) eine solche Bewertung mit

      SAP Idea Place durchgeführt (https://ideas.sap.com/). Allerdings lag der Schwerpunkt damals mehr auf der schnellen, pragmatischen Umsetzung einer Online-Abstimmung, weniger auf einem regelkonformen Prozess und der sozialen Dynamik, die in einem solchen Projekt zum Tragen kommen kann.

      • Evelyn Peppler

        Bin sehr interessiert am Austausch gelingender Entscheidungen, damit meine ich nachhaltige Entscheidungen und solchen, die von allen aus dem Realisierungsteam mitgetragen werden. Noch eine Info zur Methode “Systemisches Konsensieren”: die Methode selbst lässt sich auch online anwenden und für kleinere Entscheidungen gibt es auch eine zeitlich abgekürzte Varianten, das “Schnellkonsensieren”. Hier der Link zur offiziellen Seite http://www.sk-prinzip.eu/das-sk-prinzip/ – stehe gerne für Fragen bzw. Teilen von Erfahrungen zur Verfügung

    • Wie funktioniert SK?

      • Evelyn Peppler

        Systemisches Konsensieren – SK, ermittelt den Widerstand jedes einzelnen Teammitglieds und in der Summe des gesamten Teams zu den jeweiligen Ideen. Somit wird sichtbar zu welcher Idee die höchste Energie innerhalb des Teams liegt. Der Charme der Methode liegt darin, dass jedes Teammitglied seinen persönlichen Widerstand abgibt, dass eine Bewertung mit x-beliebig vielen Ideen möglich ist und somit der Fokus auf den Lösungen zu einem Thema liegt und nicht in Diskussionen über Argumente “was ist besser und schlechter”. Meine Erfahrung ist, dass dadurch Themen und verschiedene Blickrichtungen wesentlich transparenter werden, sich die Teammitglieder eigenverantwortlich einbringen und die Entscheidungen von allen mitgetragen werden.