Disclaimer: Audiotranskript mit ChatGPT zu einem Blogpost zusammen gefasst
Warum wir über die Zukunft der CLC sprechen müssen
Die Corporate Learning Community (CLC) ist seit Jahren eine zentrale Plattform für den Austausch über Lernen in Organisationen. Doch wie jede dynamische Gemeinschaft steht auch sie vor der Herausforderung, sich weiterzuentwickeln. In den vergangenen Zukunftskonferenzen haben wir intensiv über mögliche neue Formate, digitale Infrastruktur und strategische Ausrichtungen diskutiert. In diesem Blogpost fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse der heutigen Session und die nächsten Schritte zusammen.
Rückblick: Erkenntnisse aus den bisherigen Sitzungen
In den bisherigen Zukunftskonferenzen wurde klar: Die CLC lebt von ihrem offenen und kollaborativen Ansatz. Themen wie neue Lernformate, digitale Technologien und die Rolle von Community-Management stehen dabei im Fokus. Insbesondere der Wunsch nach mehr strategischer Ausrichtung und besserer Sichtbarkeit der CLC wurde oft geäußert. Hierbei wurden bereits erste Ideen im Conceptboard (s.u.) entwickelt, die wir weiter ausarbeiten möchten.
Schwerpunkte der aktuellen Diskussion
Zusammenarbeit und Community-Gestaltung
Ein zentraler Punkt in den Diskussionen war die Frage, wie die Zusammenarbeit in der Community weiterentwickelt werden kann. Besondere Schwerpunkte waren:
- Asynchrone Zusammenarbeit: Mehr Möglichkeiten, um auch außerhalb synchroner Meetings aktiv zu bleiben.
- Lernen von Kindern und Generationen übergreifendes Peer-Learning: Inspiration aus anderen Lernkulturen nutzen.
- Öffnung der CLC nach außen: Austausch mit anderen Communities und Partnerorganisationen stärken.
- Sichtbarkeit der CLC: Eine klarere Positionierung, um neue Mitglieder zu gewinnen und langfristige Partnerschaften aufzubauen.
Strategische Ausrichtung und Sichtbarkeit
Die Frage, wie wir die CLC für jüngere Generationen attraktiver gestalten können, wurde intensiv diskutiert. Einige der vorgeschlagenen Maßnahmen umfassen:
- Corporate Learning on Tour: Eine Roadshow, um die Community in Unternehmen, Hochschulen und Schulen sichtbarer zu machen.
- Hochschul- und Schulkooperationen: Partnerschaften mit Bildungsinstitutionen, um Lernformate praxisnäher zu gestalten.
- Offene Beteiligungsmöglichkeiten: Learning Circles und informelle Austauschformate, um eine breitere Zielgruppe anzusprechen.
Neue Formate für Engagement und Austausch
Um die CLC als innovativen Lernraum weiterzuentwickeln, wurden verschiedene neue Formate vorgeschlagen:
- Hacking-Workshops & Experimentierfelder: Räume, in denen innovative Lernmethoden direkt ausprobiert werden können.
- Talk-Reihen: Regelmäßige Gespräche und Diskussionen zu aktuellen Themen in der Lernwelt.
- Social Media & YouTube-Kanäle: Eine stärkere digitale Präsenz, um Wissen zu verbreiten und neue Mitglieder anzusprechen.
- Marktplatz für Community-Projekte: Eine Plattform, um Ideen auszutauschen und gemeinsam an Projekten zu arbeiten.
Digitale Infrastruktur und Partizipation
Ein weiteres zentrales Thema war die Notwendigkeit einer digitalen Plattform, die den Austausch innerhalb der Community erleichtert. Dabei wurden verschiedene Möglichkeiten diskutiert:
- Yellow Pages für die CLC: Eine Art Expertenverzeichnis für Community-Mitglieder.
- Technische Lösungen für den Austausch: Die Nutzung von Plattformen wie MS Teams, Discord oder Padlet, um die Vernetzung zu stärken.
Badges & Microcredentials für die CLC
Ein besonders spannendes Diskussionsthema war die Einführung eines Badge-Systems, um Engagement und Kompetenzentwicklung innerhalb der CLC sichtbar zu machen. Dabei wurden folgende Vorteile hervorgehoben:
- Anerkennung für aktive Beteiligung: Badges als Belohnung für Engagement und Community-Beiträge.
- Sichtbarkeit und Reputation: Community-Mitglieder könnten ihre erworbenen Fähigkeiten besser präsentieren.
- Verknüpfung mit externen Weiterbildungsinitiativen: Eine Orientierung an anderen bildungspolitischen Vorreitern wie dem Fernstudien-DQR wurde diskutiert.
Herausforderungen bestehen insbesondere in der Umsetzung und der langfristigen Pflege eines solchen Systems. Hier sind noch weitere Ideen und Mitwirkende gefragt.
Nächste Schritte und Call to Action
Die nächsten Schritte für die CLC beinhalten vor allem die Vorbereitung auf das Corporate Learning Camp (CLC) am 13./14. März in Hamburg. Dort sollen die bisher diskutierten Themen weiter vertieft werden. Vorab werden wir in unserer 4. Zukunftskonferenz am 25. Februar unseren Track weiter vorbereiten. Ihr seid herzlich eingeladen!
Wichtige Fragen sind dann:
- Welche Themen sollten auf dem CLC-Barcamp weiter bearbeitet werden?
- Wie können sich Mitglieder aktiv in die Umsetzung einbringen?
- Welche Formate eignen sich für erste Experimente?
Fazit
Die Corporate Learning Community hat großes Potenzial, sich weiterzuentwickeln und neue Wege des Lernens zu gestalten. Die Diskussionen zeigen, dass viele Ideen bereits vorhanden sind – nun geht es darum, diese strukturiert umzusetzen. Das CLC Camp in Hamburg bietet dafür die perfekte Gelegenheit.
Jetzt ist die Zeit, sich aktiv zu beteiligen! Schreib uns deine Gedanken oder bring dich in der kommenden Session ein, um die Zukunft der CLC mitzugestalten. Sollte hier in der Zusammenfassung ein dir wichtiger Aspekt aus der Session fehlen, schreib es doch bitte in die Kommentare. Danke!
Anhang: Unser erarbeitetes Conceptboard
Hier noch ein Screenshot unserer heutigen Ausarbeitung (Ihr könnt es gerne noch ergänzen):

Zentrale Punkte (laut ChatGPT):
Wie wollt Ihr Euch zukünftig in die Community einbringen (können)?
1. Wichtige Aspekte der Zusammenarbeit und gemeinsamen Gestaltung in der Community (Blauer Bereich)
• Asynchrones Social Collaboration/Communication
• Connecting Bubbles (Themen, Branchen, Austausch)
• Gemeinsame Wiki-Arbeit
• Regionale Meetups fördern
• Austausch über Best Practices & Praxisanwendungen
• Kompetenzen in der CLC sichtbar machen
• Mehr praktische Bindung für neue oder passive Mitglieder
• Vernetzung mit Trends aus der Weiterbildung
• Netzwerkeffekte besser nutzen
• Offener Marktplatz schaffen
2. Möglichkeiten zur zukünftigen Beteiligung in der Community (Grüner Bereich)
• Mehr lokale/regionale Gruppen
• Podcasts, YouTube-Channel, Ted-Talk-Reihe
• Hackathons & Innovationsprojekte
• Social Media-Strategien & professionelle Formate weiterentwickeln
• Offene Angebote & Lernformate (z. B. Barcamps, Microlearning)
• Live-Sessions zu offenen Themen
3. Offene Fragen für die Community-Entwicklung (Orangener Bereich)
• Strategische Ausrichtung: Wie können wir uns für jüngere Zielgruppen attraktiver machen?
• Beteiligung sichtbar machen: Sollte das “Einbringen” besser sichtbar gemacht werden?
• Badges & Anerkennungssysteme: Wie kann das “Einbringen” honoriert werden?
• Kommunikation & Vernetzung: Welche neuen Kommunikationswege sollten genutzt werden?
• Qualität & Struktur: Welche Formate und Methoden sichern Qualität und Wert der Beiträge?
• Ambassadorship: Wie kann eine stärkere Bindung an die Community gefördert werden?
Microcredentials & Wertschätzung (Rechts oben)
• Idee: Microcredits als Möglichkeit, Engagement in der Community anzuerkennen
• Verbindung zu externen Standards, um Qualität und Wertkonformität zu sichern