Continental – Montag – Buddy Concept

Montag: Die Ambassador Learning Journey
mit dem Buddy Konzept

#goDigital

Entwicklung einer Lernreise für freiwillige Continental Ambassadoren, die bisher meist physisch an Universitäten und Konferenzen Vorträge hielten. Ziel im Rahmen der digitalen Transformation war dabei der Aufbau von Medienkompetenz, gemeinsames Lernen, voneinander online und offline profitieren. Als Anreizsystem wurden vier Reifegrade beschrieben, die erreicht werden können.

Der erste ist automatisch – ein neues Selbstverständnis, an dem man mit unsere Unterstützung arbeiten kann.

Der zweite (Level 1) ist für diejenigen, die sich aktiv auf die Lernreise begeben. Gefolgt von Level 2 indem man – gemeinsam – die Kenntnisse festigt, Erfahrungen austauscht und Wirksamkeit erhöht

Level 3 wird verliehen – Passion und Durchhaltevermögen sollte Wertschätzung erfahren, daher wird der Legend Status auch von unseren Top-Führungskräften im Rahmen von speziellen Veranstaltungen verliehen.

Fokus liegt auf dem TUN und darüber reflektieren. Bloggen ist dabei eine wertvolle Methode Gelerntes zu vertiefen und gleichzeitig anderen verfügbar zu machen. Statt Tests und zentraler Kontrolle bauen wir darauf, Mitarbeiter ins Erleben zu bekommen.

Dabei erarbeiten sie sich im Cross-Level Peer-Coaching Modus (Buddy Konzept) gemeinsam neue Fertigkeiten (z.B. Vorträge aufzeichnen, bearbeiten, veröffentlichen und bewerben = Wirksamkeit erhöhen und skalier Effekte nutzen). Das ist angelehnt an das „Lernen durch Lehren“ Konzept von Jean-Pol Martin.

Working Out Loud ist dabei ein integraler Teil der Lernreise. Im Hintergrund steht eine „WirksamkeitsLogik“:

Sichtbarkeit > Reputation > Netzwerke > Lösungen

Gemeinsam mit Gleichgesinnten wird bei John Steppers Working Out Loud an einem persönlichen Entwicklungsziel gearbeitet. Mehr Infos zu WOL auch in unseren parallel stattfindenden LIVE WOL Circles jeden Montag Abend.

Montags-Lernaufgabe:

Erstelle einen 60 Sekunden Clip, in dem Du einen hilfreichen Tipp verrätst.
Video veröffentlichen und in den Kommentaren verlinken.

 

  • Marcel Kirchner

    Hier kommt nun auch noch mein (später) Lernhappen zur Aufgabe in der Continental-Woche vom MOOCathon 🙂 Ich hoffe er bringt Euch ein stückweit voran und ich freue mich auf Euer Feedback! In diesem Sinne – bleibt vernetzt: https://t.co/rCFmGfWuNW #cl2025 #wirgewinnt #mutanfall

  • Rainer Bartl

    Mein Lern-Häppchen zur Conti-Themenwoche ist ein richtig großer Happen geworden – die Stelle mit den 60 Sekunden hatte ich wohl überlesen … 😉 Dabei geht’s um eine konkrete Erfahrung aus einem Projekt: “Über den
    Einsatz des (altbekannten) Werkzeugs Wiki als Katalysator für eine
    Effektivere Zusammenarbeit in Teams”.

    Die Story zeigt, wie durch kleine Änderungen der strukturellen Rahmenbedingungen große Schritte hin zu mehr Eigenverantwortung und Selbst-Organisation möglich sind (worauf dann wiederum weitere Initativen aufsetzen können …)

    Als ich dann meinen seit Jahren ungenutzten Youtube-Kanal wieder reaktiviert habe, habe ich gesehen, dass dies nicht mein erstes Lern-Nugget war – nach der Organisation des ersten Münchener IsarCamps 2013 habe ich mit Dirk Liesch eine Interview-Serie “Lessons Learned für die Organisation von Barcamps” gemacht!

    Notiz an mich selbst: Ich sollte eine neue Gewohnheit draus machen und viel öfter solche Lern-Häppchen anlegen …

  • Was mich am meisten beeindruckt in der Conti-Woche ist die immer wiederkehrende Idee, diejenigen anzusprechen im Unternehmen, die Lust haben auf Neues, auf Veränderung, auf Experiment. Und diese zu Ambassadoren, Buddies… zu machen, die in ihrer jeweiligen Umgebung wirken. Das klingt viel “lustvoller” als alle Versuche, in denen alle mitmachen müssen.

  • Andreas Schulze-Kopp

    Nun dann auch mein persönliches LearningNugget zum MOOCathon #cl2025 https://youtu.be/zas-3962Yo4 Freue mich auf das Feedback der community

  • Magnus Rode

    Mein LernNugget zum Corporate Learning 2025 MOOCathon (#CL2025) in der Continental-Woche: Vorstellung der #CL2025-Yammer-Community mit Lerngruppen und #WOL-Circles, Anleitung zu den wichtigsten Funktionen.
    https://youtu.be/WdMkhCENUN8

    • Sehr schön, die Kombination des Tipps zur Yammer-Nutzung mit dem Werben für eine CL2025 Lerngruppe zu verbinden! Gefällt mir.

  • Hier der Link zu meiner Video-Hausaufgabe: https://m.youtube.com/watch?v=_UFJCZDbgY8

    • Achim Brueck

      Hi @simondueckert:disqus, hast du dich in denen Video vor einen Green Screen gesetzt? Oder wie hast du dein Screencast produziert?

  • herbert just

    Es ist schon ein etwas älteres Video aber es passt zu der WOL-Session zum Thema Zeitmanagement. Personal-Kanban ist meine bevorzugte Methode.
    https://youtu.be/_7_tEf3AH3o

    • Nicole Bergmann

      Tolle Methode. Vorallem weil man am Ende der Woche tatsächlich sieht, was man doch alles erfolgreich geschafft hat. Das Austesten der Methode kommt auf meine To-Do-Liste 😉

      • herbert just

        Danke für das Feedback.
        Ich habe mich mit den ganzen Listen schwer getan.
        Personal Kanban fällt mir leichter, wobei es phasenweise gut und phasenweise nicht so gut gepflegt ist. Aber so ist das Leben.

    • Klasse, danke für diese schöne Visualisierungshilfe der Aufgaben! Wird ausprobiert!

    • Monika Schlatter

      Das wäre echt eine Alternative zu meinem Notizbuch und dem Durchstreichen (wobei ich die post-it alle aufbewahren würde um meine Arbeitsleistung zu bewundern ;-)). Wenn da nur nicht diese drei jungen Gwundernasen mit ihrem Faible für Chaos und bunte Zettelchen zuhause rumstreifen würden….. Ich hoffe, Die Katze streicheln Aufgabe hat eine Kreisbewegung (von fertig zu to-do)!

  • Silke Rehberg

    Learning of the (Yester)Day: https://youtu.be/CAc5_wEnxCg

    • Monika E. König

      Kann man hier liken? Wenn ja, hiermit geliked. 🙂

      • Ja, man kann liken, das heisst auf Disqus “upvoten” und ist über die zwei kleinen Pfeile links (auf/ab) erreichbar.

    • Harald Schirmer

      Vielen Dank Silke – ich finde das ein sehr wichtiges Learning-Bite, weil es oft die kleinen Dinge sind, die uns hindern gut weiter zu kommen – mit diesem Problem warst/bist Du sicher nicht alleine – jetzt sollte auch anderen geholfen sein – bevor sie in diese Situation kommen. Danke für Deinen #MutAnfall !!

  • Monika E. König

    Ich hab auch noch einen. 🙂 #MeinTipp https://twitter.com/mons7/status/867050121405575168

    • Monika E. König

      P.S.: Ich dachte übrigens, ich hätte nur 30 Sekunden. 🙂 🙂 🙂

      • Super, Monika, du hast es geschafft meine 30 überzogenen Sekunden wieder einzusparen – danke 🙂 Liebe Grüße

        • Monika E. König

          🙂 🙂 🙂
          Hashtag #DUbistderBESTE! 🙂

          • <3 <3 <3 #KöniginDerWertschätzung #LiebenDank <3 <3 <3

    • Harald Schirmer

      Sehr schön Monika E. das ist eine wunderbare kleine Aufgabe, die jeder ganz leicht (vielleicht auch als Lernfrühstück) machen kann. Wertfrei zuhören, sich für jemanden (bzw das Thema) ehrlich interessieren ist in der heutigen – schnellen – Zeit eine echte Wertschätzung. Danke für Dein Video … ich geh mal schauen, wo wir noch nicht vernetzt sind 😉

      • Monika E. König

        Also wir sind noch nicht vernetzt über Xing, also nur vermittelt über den KlausEck, über #twitter folgen wir uns schon gegenseitig, über LinkedIn sind wir vernetzt .. und warte mal Facebook schaue ich gerade mal … ja, auch. Hm. Also Vernetzung ist doch nicht alles. … es braucht einen nächsten Schritt… zu recherchieren und lesen im Social Web, was das gegenüber so postet und denkt.

  • Der erste Tag war schon so voller inspirierender Impulse, dass ich erst heute entscheiden konnte, welcher für mich am meisten fasziniert hat: https://youtu.be/etGoYCWjk5o

    • Harald Schirmer

      “Es ist nie zu spät” – klasse! Im MOOC sowieso jederzeit einsteigen oder nach einer Pause auch wieder einsteigen… Aber auch altersmäßig. Ich bin überzeugt, dass das größte Lernen alle Altersklassen betreffen wird – und alle machen können.
      Was Deine Frage angeht zur “3. Säule” – Promoting Events: Deine Idee ist eine wichtige Ausprägung, eine weitere ist statt alleine z.B. einen Fachvortrag an einer UNI zu halten, eine/n zweiten dabei haben, der von dort z.B. Live Bloggt oder den Vortrag auf Audio oder Video aufzeichnet, um ihn dann gemeinsam intern oder extern zu publizieren – dann haben mehrere etwas davon, bei lernen voneinander und tauschen sich ganz automatisch aus. Der Vortragende kann ein rehearsal machen, der “Digital Native” lernt fachlich und kann Netzwerke aufbauen – großer Gewinn für beide Seiten. Geht natürlich auch auf Messen, Konferenzen…

      • Ja, wirklich inspirierend, vielen Dank! Auf diese Weise kann auch wunderbar generationenübergreifend gemeinsam gelernt werden und das auf digiloge Weise :-).

    • Die Vielfalt der Impulse und Aufgaben dieser Woche beeindrucken mich auch. Ich habe den Eindruck, dass fast in jedem Beitrag hier ein Lernhappen steckt bzw. eine Idee, die es aufzugreifen wert wäre. Und manchmal muss und darf man auch eine Nacht darüber schlafen und “später” wieder einsteigen. Schöner Beitrag, danke!

  • Ein kleine Video habe ich nicht geschafft, es sind immerhin 22 Minuten geworden. Dazu habe ich ein Gespräch mit Joachim Haydecker über Skype for Business einfach mitgeschnitten und geteilt: “Auf dem Weg zu einer neuen Lernkultur”: https://colearn.de/auf-dem-weg-zu-einer-neuen-lernkultur/

    Aus dem Gespräch ist so ein interessanter Lern-Input entstanden, vielleicht entwickelt sich dieser durch die Diskussion sogar noch weiter. Die technische Infrastruktur war durch Skype for Business vorhanden, als Videoplattform dient in diesem Fall YouTube.

    https://youtu.be/m7cVym72FSA

    • Harald Schirmer

      Oh man wie gern würde ich das jetzt ansehen, aber ich hatte nur Luft für kleine Happen 😉 Dafür freue ich mich um so mehr es heute Abend genießen zu dürfen! Vielen Dank schonmal Joachim UND Joachim

      • Harald Schirmer

        habe es im Blogpost kommentiert – vielen Dank für den wertvollen Einblick – und ein weiters Argument – ohne Social Media im Unternehmen geht neues Lernen nicht. (Man könnte natürlich auch externes nutzen, aber davor haben die Meisten noch zu große Angst)

  • Der Aufforderung von Harald Schirmer gestern, einen kleinen Tipp schnell als Video-Botschaft zu verteilen, konnte ich mich nicht entziehen. Das sit auch für mcih noch ungewohnt, aber es geht auch auf Reisen, hier am Bahnhof. Mein Learning: Den Arm länger ausstrecken, dann wirkt die Nase nicht so wuchtig.
    https://youtu.be/MEZFyreGcH0
    Es geht um die tägliche Aufgabenliste.

    • Monika Schlatter

      Genau!! Mach ich genau gleich, und aus den gleichen Gründen. Die gute alte Haptik.

    • Danke für den Tipp! Ich befinde mich da noch in der Phase des “Hin- und Hers”, komme aber immer wieder gerne auf Stift und Papier zurück. Übrigens: der Tipp mit dem längeren Arm ist sowas von wahr!! 😉

    • Harald Schirmer

      vielen Dank Karlheinz – klasse Lernhappen. Man sieht auch dass es keine Studio, keine große Technik oder viel Zeit benötigt um inhaltlich Mehrwert zu schaffen. Gute Reise und wir drücken die Daumen!!

    • Sibylle Dietrich-Horenburg

      Ja, genau, solche Aufgabenlisten mach ich auch schon lange. Allerdings noch nie mit Füller – das hat jetzt ganz besonderen Charme! Bin eine klassische Spiegelstrich-Schreiberin, strukturiere auch gern durch Unterspiegelstriche dazu gehörende wichtige Punkte und logische Abläufe. Damit wird die Sache mit wenigen Blicken schnell erfassbar. Und natürlich finde ich es dann auch sehr befriedigend, wenn viele Spiegelstriche nach Erledigung “abgehakt” sind. Ein Blatt voller Haken ist schön!

    • jrobes

      Ich kombiniere in der Regel Outlook und Papier. Viele Aufgaben entstehen aus Emails, die wandern direkt in die Aufgabenliste von Outlook (man kann hier übrigens sehr schön eine Mail einfach auf das Aufgaben-Symbol ziehen …). Ich schätze auch die elektronischen Erinnerungsfunktionen usw. Aber jeden Morgen starte ich zusätzlich eine Aufgabenliste auf Papier (Moleskine). Bringt mehr/ schönere Erfolgserlebnisse 😉

  • herbert just

    Ein nicht so ernst gemeintes Video zu den Conti-Ambassadoren

    https://youtu.be/T9oVk9FPmaE

    • Harald Schirmer

      Klasse! Danke herbert – ich merke schon, Du hast die Essenz unserer Botschafter verstanden – in vielen Fälle ist es wichtiger WIE wir etwas rüber bringen, als WAS wir erzählen* 😉 Sehr kreative Umsetzung!
      *soll natürlich keine Absage an Qualität und Inhalt sein, die ich unseren Ambassadoren absolut zutraue.

    • Anja Lommatzsch

      Super! Sehr kreative und diskussionsanregende Umsetzung. Das muss man sich auch erstmal trauen. 😉

    • Sibylle Dietrich-Horenburg

      Sehr einprägsam!

  • simonr.
    • Harald Schirmer

      Super: #Lernen ist: “die Klinge für die Arbeit schärfen” sagt simonr im #cl2025 Vielen Dank!!

  • Martina Pumpat

    Martina Pumpat (@martinapp2) twitterte um 7:11 PM
    on Mo., Mai 22, 2017:

    #mutanfall mein videobeitrag zur wochenaufgabe im #cl2025 #trauteuch ! https://t.co/bWrFSFEaOX

    (https://twitter.com/martinapp2/status/866703033006272513?s=09)

  • Hier geht’s zu meinem Tipp: https://twitter.com/susgroth/status/866648290531713024
    Auf dass möglichst bald noch mehr Twitter verwenden 🙂

    • Roland Pantke

      “Einfach mal machen” ist immer ein guter Tipp. Allerdings muß man vorher ev. langwierig seine eigene Persönlichkeit ändern/weiterentwickeln… Dafür hätte ich auch einen (noch ungefilmten) Tipp für eher introvertierte Menschen: “Blamiere dich täglich!” Wenn man mit dieser Einstellung an neue Dinge rangeht, hat man vor dem Scheitern nicht mehr so viel Angst. Mit jedem “Scheitern” würde man sich übrigens langfristig daran gewöhnen und hätte nicht mehr so viel Angst davor 😉 Aus jahrelanger Erfahrung kann ich allerdings berichten, dass ich in den Augen der anderen fast nie gescheitert bin… Also, einfach mal machen! Eure “Erfolgsquote”, bei Dingen die ihr zum ersten Mal macht, wird euch überraschen.

      Schönen Gruß
      Roland Pantke

      • Harald Schirmer

        Da würde ich gerne eine weitere Option anbieten (bevor man langwierig seine ganze Persönlichkeit ändert) – Wir fokussieren so oft auf unsere Schwächen (Du schreibst Blamieren) – wie wäre es mit unseren Stärken – und jeder hat die. Da kommt dann auch eine ganz andere Energie rüber, wenn man von seiner Passion spricht. Trotzdem ist Dein Tipp natürlich auch super, ich würde den eher für Fortgeschrittene sehen, oder?

        • Roland Pantke

          Ich habe noch nie jemanden gesehen, der sich blamiert hätte… Meiner Meinung nach ist das aber oft eine “Grundangst”, gerade wenn man etwas tun soll was öffentlich sichtbar ist. Noch dazu ist im Internet die Reichweite ungleich größer, als z.B. bei einem internen Teammeeting wo etwas präsentiert werden soll. Ich jedenfalls muß über das 60-Sekunden-Video noch etwas nachdenken 😉

          • Harald Schirmer

            Absolut! Da stimme ich Dir gerne zu. Man sollte sich aber von der möglichen “Reichweite” im Internet nicht abschrecken lassen. Die YouTuber, die oft zitiert werden, mit Millionen von Likes und Followern haben das oft über Jahre und sehr harte, professionelle Arbeit aufgebaut. Wenn wir heute eine drei – vierstellige Besucherzahl auf einem Video haben, ist schon sehr viel geschehen… oft gibt es auch absolut keine Reaktion… ich habe noch nie zu VIEL Rückmeldung/Engagement erlebt

      • Danke Roland für Deinen Beitrag zu meinem Video. Ich denke, da gibt es für jeden eine eigene Strategie oder auch einen Leitspruch, der hilft, ins kalte Wasser zu springen. Ob Video oder die erste Twitter-Nachricht: früher hatten Leute Angst davor auf einen Anrufbeantworter zu sprechen und heute ist das völlig normal (wenn man mal davon absieht, dass der Anrufbeantworter heute eine Mailbox ist). Mit der Übung kommt Sicherheit. Und Übung ist es auch, die eigene Person oder die eigene Stimme zu sehen oder zu hören. Und da darf man dann einfach mal mutig sein und vertrauen, dass es schon gut werden wird. Getreu dem Motto #mutanfall.

    • Harald Schirmer

      Große Klasse – superschnell und eine wunderbare Botschaft – vielen Dank Susanne!

      • Gerne! Ich finde es einfach genial, wie schnell man heutzutage mit einfacher Hosentaschentechnik etwas produzieren kann.

    • simonr.

      Hey Susanne, wie hast du deinen Tweet eingefügt, bei dir sieht es irgendwie anders aus als bei mir.

      • Hallo Simon, ich hab das von unterwegs aus mit dem iPhone gemacht. Funktioniert vielleicht anders als am Rechner / Tablet? Ich bin einfach auf Twitter gegangen und habe erst mal dort meinen Tweet verfasst und das Video eingefügt. Dann den Twitter-Link kopiert und hier reinkopiert. Hilft das?

        • simonr.

          Hallo Susanne, ok super, bringt mich weiter =)

      • Einfach den Link zum Tweet hier reinkopieren. Den Link bekommst Du auf Twitter: beim Tweet oben rechts das kleine Häkchen.

    • Silke Rehberg

      Super klasse Video… Einfach mal machen und hin und wieder dann auch mal scheitern, so wie ich gestern in der live Session. lessons learned 😉

      • Ich würde das lieber als “Erfahrungen machen” bezeichnen, statt als scheitern 😉