Karina Amann, Krones AG: Lernt auch mit Twitter

Wenn Twitter laut Jane Hart jetzt im siebenten Jahr die Liste der besten Lerntools anführt, interessiert uns, wer von den Corporate Learning Professionals in der DACH-Region selbst mit Twitter lernt. In einer Serie stellen wir hier twitternde Corporate Learning Professionals vor.

Karin Amann Twitter

Karina Amann macht Trainingsmanagement bei Krones. Frau Amann, Sie haben den Twitter Account @Zettfrau und schon über 500 Tweets gesendet. Würden Sie sagen, Twitter ist ein Learning-Tool für Sie?

  • Auf jeden Fall, ich nutze es vor allem um spannende Themen zu verfolgen und mich zu aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten. Viele Infos hätte ich ohne Twitter nicht gefunden. Die Empfehlung es aktiv zu nutzen habe ich Rahmen mit der Beschäftigung zum Thema Informationskompetenz von Josef Hofer-Alfeis @HoferAlfeisJ

Sie haben viele Follower, also Menschen, die wissen wollen, was Sie twittern. Schreiben Sie Ihre Tweets für Ihre Follower?

  • Naja, 121 Follower finde ich gar nicht mal so viel und ich nutze Twitter für mich auch eher als Informationstool und weniger zur Kommunikation.

Sie selbst folgen auch vielen Menschen auf Twitter. Da kommen vermutlich ganz schön viele Tweets zusammen. Lesen Sie die alle?

  • Nein, das finde ich auch das Schöne an Twitter. Es versendet sich – ich überfliege die letzten paar Stunden und was mich interessiert markiere ich mit gefällt mir, oder öffne Link und schiebe den Inhalt in OneNote zum später Lesen.
  • Zum Teil lese ich auch bei einzelnen Personen gezielt Tweets nach.

Gibt es Kriterien, nach denen Sie auswählen, wem Sie folgen?

  • Persönliche Bekanntschaft, Menschen, die sich über Blogs zu für mich interessanten Themen positionieren. Auch die Twitterfunktion: „Diesen Twitterern könnten Sie folgen“ nutze ich gerne.

Vielen Dank für das Interview sagt Karlheinz Pape. Die Zusammenfassung der Interviews gibt es beim CorporateLearningCamp – CLC16.

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  • Die digitalen Medien sind ja hervorragende Instrumente, um Neues zu lernen und zu entdecken. Früher schrieb man eine kurze Notiz auf den Zettel und suchte selben genausolange wie fürs Finden der Info selbst.

    Mit Verknüpfung von anderen digitalen Programmen bieten die digitalen Medien eine riesige Fundgrube. Das einzige, was man nicht machen darf: Zu schnell weiterklicken ohne eine Markierung hinterlegt zu haben.

    Frank Mißbach
    … ist Autor für Finanzthemen mit vielen Jahren Vertriebserfahrung, gibt Seminare u.a. an der VHS zur Vermittlung von Computergrundkenntnissen für Ältere, trinkt gerne Kaffee und merkt, wenns dunkel wird, dass er wieder zu lange gelesen hat. http://verontex.wordpress.com

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